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Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr

Diakoniewerk eröffnet Upcycling-Laden

Im „Urban Mining“ werden Dinge verkauft, die aus Abfall gefertigt werden.

Anfang Dezember eröffnete „Urban Mining“ in der Mülheimer Innenstadt. Dort stehen nun Möbel und Einzelstücke zum Verkauf, die aus Abfall selber gefertigt wurden. Aus Materialien, die in der Großstadt in den Müll gewandert sind. Die Produkte tragen den Markennamen als Brandzeichen. 

Der Leiter Dominik Schreyer vom Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH versteht das neue Geschäft am Kohlenkamp 45 als Ergänzung zur „Sonderbar“, die das Diakoniewerk schon seit Jahren an der Kaiserstraße betreibt. „Urban Mining“ sei eine „logische Weiterentwicklung“ und soll dabei helfen, das Angebot auf zwei Standorte, zwei Stilrichtungen aufzuteilen. Seit rund fünf Jahren kann man in der „Sonderbar“ nicht nur nostalgische Kuriositäten und ausgesuchten Trödel erstehen, sondern auch Upcycling-Produkte.

Den Standort konnte Schreyer als einziger Dauerteilnehmer im Einzelhandelslobor/Pop-Up-Shop von Febuar bis November in der ehemaligen Wertstadt testen. 

Geöffnet ist „Urban Mining“ montags bis freitags von 10 bis18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr.