Streik bei der Ruhrbahn am 19. März
18. März 2026
Bild: Stadt Mülheim an der Ruhr/Sabine Meier
Die Ruhrbahn wird am Donnerstag, den 19. März 2026, ganztägig von Betriebsbeginn bis Betriebsende bestreikt. Grundlage ist ein entsprechender Aufruf der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Nach Angaben der Ruhrbahn können während der Arbeitskampfmaßnahmen keine Nahverkehrsdienstleistungen in Mülheim an der Ruhr und Essen angeboten werden. Auch die sogenannten E-Wagen entfallen.
Ebenfalls betroffen sind die Serviceeinrichtungen:
Die KundenCenter sowie die Fundbüros bleiben am Donnerstag geschlossen.
Teilweise Ausnahmen im Verkehr
Nicht alle Fahrten sind vom Streik betroffen. Weiterhin angeboten werden:
- Schülerfahrten zwischen Schule und Sportstätte
- Beförderung von Förderschülerinnen und -schülern in Kleinbussen
- Das On-Demand-Angebot „Bussi“ zu den gewohnten Betriebszeiten
Für Besucherinnen und Besucher der Fachmesse SHK+E ESSEN wird ein Bus-Shuttle eingerichtet. Dieser verkehrt zwischen 8:00 und 18:00 Uhr im 15-Minuten-Takt zwischen dem Hauptbahnhof (Bussteig 4/5) und dem Messegelände.
Alternative Verkehrsmöglichkeiten
Innerstädtisch verkehren weiterhin: S-Bahnen und Regionalzüge, die die Bahnhöfe in Mülheim und Essen bedienen
Aktuelle Informationen zu Einschränkungen im Schienenverkehr sind abrufbar unter:
http://www.zuginfo.nrw
Aktuelle Informationen beachten
Die Ruhrbahn weist darauf hin, dass es in externen Fahrplan-Apps zu abweichenden oder fehlerhaften Angaben kommen kann. Empfohlen wird daher, sich tagesaktuell über die offiziellen Kanäle zu informieren, insbesondere über die Ruhrbahn-App ZÄPP.
Zudem kann es aufgrund eines weiteren Streikaufrufs für technische Bereiche am Mittwoch, 18. März 2026, auch über den Streiktag hinaus zu Einschränkungen bei der Fahrzeugverfügbarkeit kommen.
👉 Bitte planen Sie Ihre Wege am 19. März frühzeitig und prüfen Sie alternative Verkehrsmittel.