Entwicklungsprojekte aus Mülheim auf der EXPO REAL

Vom 5. bis 7. Oktober 2026 wird München erneut zum zentralen Treffpunkt der internationalen Immobilienwirtschaft: Die EXPO REAL bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Immobilien, Investitionen und Infrastruktur zusammen und bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Branche ab – von Projektentwicklung und Finanzierung über Planung und Realisierung bis hin zum Betrieb.

Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen und Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft. Dazu gehören nachhaltiges Bauen und Dekarbonisierung, künstliche Intelligenz und digitale Lösungen, die Transformation von Bestandsimmobilien sowie die Entwicklung zukunftsfähiger Städte und Quartiere. Erstmals rückt die Messe zudem investierbare Infrastruktur stärker in den Fokus. Ein umfangreiches Konferenz- und Veranstaltungsprogramm bietet Raum für neue Impulse, fachlichen Austausch und internationale Vernetzung.

Traditionell bündelt das Ruhrgebiet seine Kräfte auf dem Gemeinschaftsstand der Business Metropole Ruhr (BMR). Mit einer Fläche von rund 748 Quadratmetern ist er erneut der größte Stand der Messe. Insgesamt 102 Aussteller aus Kommunen, Immobilienwirtschaft, Projektentwicklung und Investmentbranche präsentieren dort Projekte, Flächen und Konzepte für die Stadtentwicklung der Zukunft.

Mülheim an der Ruhr nutzt die internationale Bühne, um ausgewählte Entwicklungsflächen, zukunftsweisende Quartiere und konkrete Investitionsmöglichkeiten in den Fokus zu rücken. Zugleich präsentiert sich die Stadt als hervorragend angebundener Wirtschafts- und Immobilienstandort mitten in der Metropole Ruhr.

Welche Mülheimer Projekte 2026 in München vorgestellt werden, welche Standorte besonderes Potenzial bieten und welche Perspektiven sich für Investoren und Projektentwickler eröffnen, zeigt diese Sonderseite.


Ausgewählte Projekte:

SWB

Doppelhochhäuser werden grüner

Mit der Sanierung des SWB-Doppelhochhauses am Hans-Böckler-Platz 7-9 ist in Mülheim an der Ruhr ein Projekt mit besonderer Strahlkraft für die Innenstadt gestartet: Erstmals wird ein Hochhaus bis einschließlich zur siebten Etage mit echter Fassadenbegrünung ausgestattet. Damit verbindet das Vorhaben höhere Wohnqualität, energetische Erneuerung und klimagerechte Stadtentwicklung auf weithin sichtbare Weise.

Nach der Sanierung der Bäder in den vergangenen Jahren hat nun die umfassende Modernisierung der Gebäudehülle begonnen. Den Auftakt macht Haus Nr. 9, das niedrigere der beiden Hochhäuser. Schritt für Schritt werden Fassadenelemente, schmale Laufbalkone und alte Jalousien zurückgebaut, Fassaden saniert, Betonflächen instandgesetzt sowie neue Fenster, moderne Paneele und Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz eingebaut. Auch eine Photovoltaikanlage und die Erneuerung der Dachabdichtung sind Teil des Projekts.

Das Erscheinungsbild des Hauses wird sich deutlich verändern: Bis zur siebten Etage entstehen Balkone mit Metallgeländern und integrierten Pflanzelementen, darüber werden grüne, lichtdurchlässige Glasbrüstungen angebracht. Gewässert und gedüngt werden die Pflanzen über eine computergesteuerte Bewässerungsanlage, die sich über das Galeriegeschoss in die Etagen verzweigt. Das benötigte Wasser zur Bewässerung wird aus einer Regenwasser-Zisterne gezogen. An der Nordseite ist zusätzlich ein längeres Begrünungselement vorgesehen. So wird aus dem Hochhaus nach und nach ein sichtbares Beispiel dafür, wie Wohnen, Klimaschutz und Architektur in der Stadt zusammenwirken können.

Zum SWB

Sanierung des SWB-Doppelhochhauses am Hans-Böckler-Platz 7-9

2024: Beginn der Badsanierungen in Haus Nr. 7 mit 22 Etagen, Fertigstellung 2025

2026: Start der Fassadensanierung und Badsanierungen von Haus Nr. 9 mit 18 Etagen, geplante Fertigstellung November 2027

2027: Start der Fassadensanierung in Haus Nr. 7, geplante Fertigstellung Frühjahr 2029

Parallel dazu: Überarbeitung des Brandschutzes sowie die Einrichtung eines zweiten Feuerwehraufzuges

Ansprechpartner

SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH

Christina Heine
Leitung Unternehmenskommunikation
Bahnstraße 25
Tel. 0208 45002-145
E-Mail: heine@swb-mh.de

Flex City

Mülheim schafft Platz

Frasers Property Industrial realisiert zwei weitere Gebäude im Industrie- und Gewerbepark Flexcity in Mülheim an der Ruhr. Den offiziellen Auftakt der Bauarbeiten bildete Ende Mai 2025 der symbolische Spatenstich. Die beiden Gebäude mit einer vermietbaren Fläche von zusammen 23.838 qm entstehen auf dem 195.000 qm großen Gelände des Gewerbeparks an der Kranbahnallee. Sie sind für kleine Unternehmen, mittelständische Betriebe und Produktionsbetriebe konzipiert.

Bei der Flexcity handelt es sich um die Umgestaltung des ehemaligen Siemens Techno-Parks. Drei bestehende Gebäude wurden nach den Gold-Abbruchkriterien der DGNB abgerissen. Frasers strebt für die neuen Gebäude nach Fertigstellung die DGNB-Zertifizierung Gold an. Sie werden voraussichtlich Anfang kommenden Jahres bezugsfertig sein. In der Flexcity sind 17 Unternehmen angesiedelt. Siemens ist Hauptmieter. Die vorhandenen Flächen sind zu 99% vermietet.

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Flex City Mülheim

Projektentwickler

Frasers Property Industrial

Größe der Entwicklungsfläche: ca. 23.000 m²

Zeitraum: 2024 bis Anfang 2026

Frasers Property Industrial

Wilhelm Heusch

Senior Manager Business Development

Frasers Property Industrial

wilhelm.heusch@frasersproperty.com

T +49 (0) 151 544 104 03

CTPark

MÜLHEIM LÄSST ALTE GEWERBEFLÄCHEN SMART UND NACHHALTIG AUSSEHEN

CTP Deutschland, Projektentwickler und Manager von Gewerbe- und Industrieimmobilien entwickelt in Mülheim-Styrum einen neuen Hightech-Business Park.

CTP Deutschland, Bestandshalter, Projektentwickler und Manager von Logistik-, Gewerbe-und Industrieimmobilien entwickelt in Mülheim an der Ruhr einen neuen Hightech-Business Park. Ein 335.000 m² großes Gelände wurde dafür von dem französischen multinationalen Produktionsunternehmen Vallourec mit Sitz in Meudon in Frankreich erworben.

CTP wird das Brownfield, das gegenwärtig als industrielles Walzwerk genutzt wird, in ein innovatives, modernes Gewerbegebiet umwandeln, das mehr als 160.000 m² für Forschung und Entwicklung, Labore, Co-Working sowie Industrie- und Produktionsflächen für Unternehmen in wachstumsstarken technologieorientierten Sektoren wie Biowissenschaften und IT-Fertigung bieten wird. Auch die Flächen werden speziell auf die Bedürfnisse von KMUs und größeren Unternehmen zugeschnitten.

Die Abrissarbeiten auf der ehemaligen Vallourec-Fläche wurden im Sommer 2025 abgeschlossen. Bis Ende 2025 dauern die Vorbereitungen für die Bauarbeiten an, die voraussichtlich Anfang 2026 beginnen werden. Inder Zwischenzeit konnten bereits die ersten künftigen Mieter gewonnen werden. Anfang September 2025 wurde bekannt, dass Siemens Energy 20.000 Quadratmeter mieten wird. Die Fertigstellung der Flächen ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Der Energietechnikkonzern wird künftig Standard- und Spezialwerkzeuge für den Bau und Service von Kraftwerken in Mülheim lagern, warten und für den weltweiten Einsatz vorbereiten. Neben rund 17.400 Quadratmetern Hallenfläche gehören auch Büro-, Technik- und Sozialflächen sowie Außenbereiche zum Mietumfang. Die Investitionssumme für den Ausbau der Siemens-Flächen beziffert CTP mit rund 25 Millionen Euro.

Ende Juli 2025 gab CTP bekannt, dass Europas größter börsennotierter Eigentümer, Entwickler und Bestandshalter von Logistik- und Industrieimmobilien, für die Westenergie AG, die größte Tochtergesellschaft der E.ON SE, eine maßgeschneiderte Build-to-Suit-Logistikimmobilie entwickeln wird. Die neue Immobilie der Westenergie AG wird eine Mietfläche von rund 12.000 Quadratmeter umfassen, die das Unternehmen langfristig angemietet hat.

Zu CTP

CTPark (ehemaliges Vallourec-Areal)

Projektentwickler:

CTP Deutschland

  • 335.000 m² großes Gelände
  • Invest ca. 250 Mio. Euro
  • mehr als 160.000 m² für Forschung und Entwicklung
  • neue Industrie- und Produktionsflächen für Unternehmen in wachstumsstarken technologieorientierten Sektoren wie Biowissenschaften und IT-Fertigung
  • Im Mittelpunkt der Gestaltung des neuen CTParks steht die Nachhaltigkeit. Photovoltaikanlagen werden eine fossilfreie Energieversorgung im Betrieb ermöglichen, und Teile des bestehenden Gebäudes werden beim Bau beibehalten, um den CO2-Ausstoß zu verringern.
  • Abrissarbeiten bis Sommer 2025 und schrittweiser Baubeginn ab 2026

CTP Deutschland

KONTAKTINFORMATIONEN FÜR ANALYSTEN- UND INVESTORENANFRAGEN:
Maarten Otte, Leiter der Abteilung Investor Relations
Mobil: +420 730 197 500
E-Mail: maarten.otte@ctp.eu

KONTAKTANGABEN FÜR MEDIENANFRAGEN:
Patryk Statkiewicz, Gruppenleiter für Marketing und PR
Mobil: +31 (0) 629 596 119
E-Mail: patryk.statkiewicz@ctp.eu

Rhein-Ruhr-Zentrum (RRZ)

MÜLHEIM VERWANDELT SICH IN DEUTSCHLANDS ERSTES SHOPPING RESORT

180 Mio. Euro wollen Eurofund Group und Signal Capital Partners Limited in das Rhein-Ruhr Zentrum (RRZ) stecken. Ziel ist, das RRZ in das „erste Shopping Resort in Deutschland“ zu verwandeln. Das Rhein-Ruhr Zentrum soll wieder zu einem regional bedeutenden und innovativen Stadtteilzentrum werden. Es entsteht ein starker Anziehungspunkt mit einem modernen Angebot für Shopping, Entertainment und Geselligkeit.

Die Idee: Gäste sollen im RRZ zukünftig nicht nur einkaufen, sondern alltägliche Erledigungen machen und viel Freizeit verbringen. „Unsere Umbauarbeiten des RRZ zielen darauf ab, dass die Menschen jeden Tag einen Grund haben werden, das Center zu besuchen“, erklärt Neven Grzeta, CEO Germany bei Eurofund.

Der Umbau soll in drei Phasen bis Ende des Jahrzehnts über die Bühne gehen. In der ersten Phase wird das Gastronomie- und Freizeitangebot erweitert werden, um so die Verweildauer im RRZ zu erhöhen. In einer zweiten Phase geht es um die geräumigen Bereiche auf dem Dach des Einkaufscenters, die heutigen Parkdecks. Hier sei eine Containerlösung denkbar, um weitere Angebote, etwa gastronomischer Art, zu installieren, heißt es bei Eurofund. In der dritten, finalen Phase will Eurofund die Umgebung des Centers an der A40 angehen.

Eurofund Group und Signal Capital möchten, dass das RRZ zum „Vorreiter für das beste Einkaufserlebnis in der Region“ wird. Im Mai 2025 haben die ersten Abrissarbeiten im Einkaufszentrum begonnen, bis Mitte 2027 soll die Sanierung abgeschlossen sein. Bisher bekannt sind die Neuansiedlungen der Supermarktkette Kaufland, des Kaufhauses Müller und des Freizeitcenters „Adventica“. Kaufland wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 im Westflügel auf rund 7300 Quadratmetern eröffnen. Müller soll ebenfalls 2026 am neu gestalteten Westeingang auf 2400 Quadratmetern einziehen. „Adventica“, ein neuartiges Freizeitkonzept aus Osteuropa, plant seine Eröffnung bereits im zweiten Quartal 2025 auf 3300 Quadratmetern im Bereich neben dem Cinemaxx.

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Rhein-Ruhr Zentrum

Projektentwickler:

Eurofund Group und Signal Capital Partners Limited

Invest: ca. 180 Mio. Euro

Zeitraum:
mehrere Etappen bis ca. 2028

Eurofund Group

Herr Neven Grzeta
CEO Germany Retail

Paseo de la Castellana 13, 5º dcha

28046 Madrid (Spain)

T: +34 915 994 472

E: hello@eurofundgroup.com

Mülheim - Rathausmarkt

MÜLHEIM DENKT SEINE CITY NEU

Der Leitgedanke für die Weiterentwicklung des Mülheimer Rathausmarktes folgt einerseits dem Anspruch diesem zentralen Ort ein neues, identitätsstiftendes Gesicht zu verleihen und gleichzeitig die vorhandenen Qualitäten und Merkmale des Ortes zu erkennen, in die Planung einzubeziehen und zu stärken.

Das wesentlichste Qualitätsmerkmal stellt hier das historische Rathaus mit seiner repräsentativen Eingangsfassade dar. Diesem Bauwerk eine würdige Platzgestaltung gegenüberzustellen, erfordert einen besonders sensiblen Umgang bei der Planung neuer baulicher Elemente und der Wahl neuer Gestaltungsmittel. Die zentrale Lage und gute Anbindung an wichtige Wege- und Verkehrsverbindungen der Stadt, wie die Fußgängerzone, den Radschnellweg RS1 oder die Nähe zur Ruhrpromenade bieten großes Potenzial diesen Ort mit gestalterischen und architektonischen Lösungen zu beleben und für einen vielfältigen Bevölkerungskreis nachhaltig nutzbar zu machen.

Der neue Baukörper („Platzhaus“) soll durch die Architektursprache allseitig mit dem öffentlichen Stadtraum kommunizieren und neugierig machen. Der Fokus liegt auf der guten Ablesbarkeit der Angebote für alle Nutzer*innen. Hierfür wurde eine transparente Glasfassade um den massiven Kern, eine Art „hölzerne Vitrine“ gelegt, der die Nutzungen beherbergt. Wie ein umlaufendes Schaufenster gibt die abgerundete Glasfassade den Blick auf die verschiedenen Angebote frei und lädt dazu ein, den Baukörper zu erkunden. Das umlaufend auskragende Dach bietet dabei Schutz vor Sonne und Regen.

Anfang September 2025 wurde der ehemalige Kult-Kiosk auf dem Rathausmarkt abgerissen. Die Bauarbeiten des neuen Platzhause inkl. Umgestaltung des Marktplatzes sollen 2026 beginnen.

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Mülheimer Rathausmarkt (Umgestaltung)

Invest: 4,4 Mio. Euro
Zeitraum: 2025-2026

Amt für Stadtplanung und Wirtschaftsförderung

Katja Grittner
Amt für Stadtplanung und Wirtschaftsförderung /  Sachbearbeitung Stadtentwicklung
Telefon: (0208) 455-6116
E-Mail: Katja.Grittner@muelheim-ruhr.de

Neubauprojekt Filchnerstraße

MÜLHEIM SETZT AUF NACHHALTIGE QUARTIERSENTWICKLUNG

Im November 2024 erfolgte der offizielle Spatenstich für die umfangreiche Neubaumaßnahme der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft SWB an der Filchnerstraße im Rahmen der Entwicklung des Quartiers Eichbaumsiedlung. Auf einer Grundstücksfläche von rund 9.200 Quadratmetern entstehen bis Herbst 2027 insgesamt 131 moderne Mietwohnungen – teils öffentlich gefördert – und damit rund 25 Prozent mehr Wohnraum als im niedergelegten Altbestand. Anschließend wird in einem zweiten Bauabschnitt der Neubau 51 weiterer Wohnungen folgen. Die Planung und Realisierung wurde im Rahmen eines Architektenwettbewerbs an Druschke Architektur aus Duisburg vergeben.

Das Projekt ist ein Pilot für zukunftsweisendes Bauen in Mülheim: Fünf freistehende Mehrfamilienhäuser werden in innovativer Holzbauweise errichtet, ergänzt durch Betonkernkonstruktionen für Treppen und Aufzüge. Die Holzfertigteile werden in einer spezialisierten Werkstatt vorgefertigt und ermöglichen so eine effiziente, nachhaltige und ressourcenschonende Bauweise mit kurzen Montagezeiten. Parallel entstehen im rückwärtigen Bereich Gebäude in klassischer Massivbauweise inklusive zweier Tiefgaragen – ein ausgewogener Mix aus Tradition und Innovation.

Die Quartiersentwicklung geht über den Wohnungsbau hinaus: Mit einer Seniorentagesstätte, betreutem Wohnen, einem Hausärztezentrum und einem SWB-Quartierspunkt entsteht ein lebendiges Umfeld, das soziale Infrastruktur und Wohnqualität miteinander verbindet. Dank der Kombination aus gefördertem und freifinanziertem Wohnraum wird ein vielfältiger Mietermix gewährleistet.

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Neubauprojekt Filchnerstraße im Quartier Eichbaumsiedlung Mülheim

  • 2018-2021 Einzelmodernisierungen (42 Wohnungen) und Neubau (76 Wohnungen) an Kleiststraße und Amundsenweg
  • 2019-2022 Großmodernisierung mit Grundrissveränderungen von 96 Wohnungen an der hinteren Filchnerstraße
  • 2020 Architektenwettbewerb für den vorderen Bereich Filchnerstraße
  • 2021-2022 Sanierung des Hochhauses an der Filchnerstraße/Ecke Gneisenaustraße
  • 2024-2027 Neubau von 131 Wohnungen an der Filchnerstraße
  • Ab 2027 Neubau von 51 Wohnungen an der Filchnerstraße

SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH

Christina Heine
Leitung Unternehmenskommunikation
Bahnstraße 25
Tel. 0208/45002-145
E-Mail: heine@swb-mh.de

Modernisierung Hauptbahnhof Mülheim

MÜLHEIM ERHÄLT EIN NEUES ENTREE ZUR CITY

Der U-Bahnhof Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof wird umfassend modernisiert. Die Umbauarbeiten haben Anfang 2022 begonnen und konzentrieren sich auf die Verteilerebene aus dem Jahr 1976. Nach fast 45 Jahren erhält der Bereich ein neues architektonisches Gesicht: Eine offene, freistehende Überdachung aus modernen ETFE-Folienkissen sorgt künftig für ein helles und freundliches Erscheinungsbild. Damit entsteht ein zeitgemäßer Zugang und Aufenthaltsbereich, der den Fahrgästen mehr Komfort und Aufenthaltsqualität bietet. Die Bauarbeiten erfolgen während des laufenden U-Bahn-Betriebs.

Oberirdisch erfolgen die Abrissarbeiten der bisherigen Passage (zwischen dem Forum und Hbf) seit Juni 2025, um anschließend Anfang 2026 eine neue Überdachung zu errichten. Nachdem das neue, imposante Foliendach im Spätsommer 2026 installiert ist, soll abschließend ab Oktober 2026 ein neues Ruhrbahn-Kundencenter gebaut werden.

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ZETCON Ingenieure GmbH

ZETCON Ingenieure GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung Suttner-Nobel-Allee 15 44803 Bochum Tel. +49 234 925 67 – 0

Umbau U-Bahnhof Mülheim (Hbf) + Passagensanierung

Auftraggeber

Ruhrbahn GmbH

Invest:

  • Gesamtbaukosten (Bau-und Betriebstechnik): ca.15.400.000,- €
  • davon Kosten Überdachung ca. 4.300.000,- €

Projektlaufzeit

2019 bis 2027

Lindgens-Areal

MÜLHEIM LÄSST NICHTS BRACHLIEGEN

Die Bestandsgebäude der ehemaligen Lederfabrik Lindgens sind mit ihrer Flusslage ein Filetstück. Alle Bestandsgebäude stehen mittlerweile unter Denkmalschutz. Geplant ist die Schaffung eines nachhaltigen multifunktionalen Quartiers unter Ausnutzung der direkten Lage an der Ruhr und der sehr guten Verkehrsanbindung.

Schnell umsetzbar ist eine Revitalisierung der denkmalgeschützten Gebäude (rund 6.200 m² Brutto-Geschossfläche) z. B. durch die Ansiedlung von Gastronomie in den Erdgeschossen und Büros sowie Loftwohnungen in den Obergeschossen.

Auf den benachbarten Freiflächen werden in den kommenden fünf Jahren hochwertige, zum Teil barrierefreie Wohneinheiten errichtet, die mit Freizeit- und Erholungsflächen durchmischt werden.

Zeitliche Entwicklungsperspektive: Nutzung der Bestandsgebäude kurzfristig (sofort verfügbar); weitere Quartiersentwicklung mittelfristig (fünf Jahre).

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ehemalige Lederfabrik Lindgens

Projektentwickler:

SMW GmbH

Grundstücksgröße: ca. 5.835 m²
Mögliche BGF: ca. 6.200 m²

9 Baufelder

  • Baufelder 1 bis 4:
    wohnwirtschaftliche Gebäude
  • Baufelder 5, 7, 8 und 9:
    gewerbliche und/oder wohnwirtschaftliche Nutzung
  • Baufeld 6: ausschließlich gewerbliche Nutzung
  • Baufeld 7:
    denkmalgeschützten Gebäude

SMW GmbH

Christian Hechler

SMW GmbH,
Friedrich-Ebert-Straße 39
45468 Mülheim an der Ruhr
T: 0208 – 30 05 17 20
E: christian.hechler@spkmh.de

Parkstadt Mülheim

MÜLHEIM WIRD PARKSTADT

In der ehemaligen Zentrale der Unternehmensgruppe Tengelmann entwickelt SORAVIA aus den alten Industriebauten unterschiedlichster Epochen inmitten weitläufiger Parkanlagen ein neues und lebendiges Stadtquartier.

Die PARKSTADT MÜLHEIM wird nicht nur Lebens- und Arbeitsraum bieten, sondern ein richtungsweisendes, ganzheitliches Konzept für Ökologie, Nachhaltigkeit und Klimaresilienz verwirklichen. In der Mitte des Stadtteils errichtet SORAVIA einen See. Dieser soll einen attraktiven und erfrischenden Anziehungspunkt zur Naherholung zwischen den umgebenden Gebäuden aus Altbestand und Neubauten bilden.

Die Entwicklung der PARKSTADT MÜLHEIM zählt aktuell zu den ambitioniertesten Development-Projekten Deutschlands.

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Parkstadt Mülheim (ehemals Tengelmann)

Projektentwickler:

Soravia und Stadt Mülheim an der Ruhr

Nutzfläche: ca. 65.000 m² (Bestand), ca. 89.000 m² (Neuentwicklung)

Status: in Entwicklung, 68% der Bestandsflächen vermietet

Projektvolumen: ca. 400 Mio. Euro
Fertigstellung: Revitalisierung Altbestand bis 2024, Neuentwicklung bis 2029

SORAVIA Deutschland GmbH

SORAVIA Deutschland GmbH
Herr Lorenz Tragatschnig
Head of Rhein/Ruhr Project Developer
T: +43 664 – 60 00 88 94
E: l.tragatschnig@soravia.at