KfW-Gründungsmonitor 2026: Jünger, digitaler, vielfältiger

21. Mai 2026

Bild: KfW


Deutschlands Gründerlandschaft verändert sich: Gründerinnen und Gründer werden jünger, digitale Geschäftsmodelle gewinnen weiter an Bedeutung und Menschen mit Einwanderungsgeschichte prägen die Gründungsszene zunehmend mit. Das zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2026.

Besonders auffällig: Der Anteil der Gründerinnen und Gründer unter 30 Jahren liegt inzwischen bei 40 Prozent – ein Rekordwert. Gleichzeitig setzen 44 Prozent aller Gründungen inzwischen auf digitale Angebote, ebenfalls so viele wie nie zuvor.

Auch insgesamt hat die Gründungstätigkeit zuletzt wieder angezogen: Rund 690.000 Menschen machten sich 2025 in Deutschland selbstständig – deutlich mehr als im Vorjahr. Besonders Nebenerwerbsgründungen legten zu.

Für den Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr sind das wichtige Signale. Denn innovative Ideen, mutige Unternehmerinnen und Unternehmer sowie neue Geschäftsmodelle sind entscheidend für wirtschaftliche Dynamik, Transformation und Beschäftigung.

Gleichzeitig verweist die Studie auf eine zweite große Herausforderung: die Unternehmensnachfolge. Viele etablierte Betriebe suchen in den kommenden Jahren neue Eigentümerinnen oder Eigentümer. Auch darin liegen Chancen – gerade für Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten.

Mülheim bietet dafür ein starkes Umfeld: mit Beratungsangeboten, Netzwerken und praxisnaher Unterstützung für Gründungsinteressierte, Start-ups und Unternehmensnachfolgen.

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Ob erste Überlegung, konkreter Businessplan oder Interesse an einer Unternehmensübernahme: Das STARTERCENTER NRW Mülheim an der Ruhr unterstützt auf dem Weg in die Selbstständigkeit – persönlich, kostenfrei und praxisnah.

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