Leitmarktwettbewerb IKT.NRW

Land und EU fördern Projekte der Informations- und Kommunikationstechnologien mit 16 Millionen Euro. Zenit GmbH und Hochschule Ruhr West an Projekten beteiligt.

Künstliche Intelligenz, autonomes Fahren oder der neue Mobilfunkstandard 5G: Der Leitmarktwettbewerb IKT.NRW fördert zahlreiche innovative Projekte aus Wirtschaft und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. In der finalen Runde des Wettbewerbs hat eine unabhängige Jury elf Projekte mit 42 beteiligten Partnern ausgewählt und zur Förderung empfohlen. Die Gesamtfördersumme aus EU- und Landesmitteln beläuft sich auf 16 Millionen Euro. 
 
Mit dem Leitmarktwettbewerb IKT.NRW stärkt das Land Nordrhein-Westfalen die Innovationskraft dieser Schlüsselbranche. Die Fördersumme für die ausgewählten Projekte setzt sich aus rund zehn Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und rund sechs Millionen Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen zusammen. 

Folgende innovative Projekt mit Mülheimer Beteiligung  werden im Rahmen von IKT.NRW gefördert:

  • ManuBrain: Universell einsetzbare, skalierbare KIPlattform für industrielle Anwendungen
    Universität Siegen; FhG SCAI, Sankt Augustin; Recognizer GmbH, Bonn; Bäumer GmbH & Co. KG, Freudenberg; SMS Group GmbH, Düsseldorf; ZENIT, Mülheim an der Ruhr
     
  • VAFES: Virtual reality based Machine Learning Arm-Hand Function Evaluation and Support System
    Hochschule Ruhr West, Mülheim an der Ruhr; Ruhr-Universität Bochum (Knappschaftskrankenhaus); SNAP GmbH, Bochum; Ruhr-Universität Bochum, BG Uniklinik Bergmannsheil