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Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr

Neues interaktives Dashboard zu Wirtschaftsstrukturdaten in NRW

Wie IT NRW als Statistisches Landesamt mitteilt, stehen regionale Wirtschaftsindikatoren ab sofort in einem interaktiven Dashboard online zu Verfügung.

Erstmalig können in dem neuen Dashboard verschiedene Diagramme zu den Themen Bruttowertschöpfung, Arbeitnehmerentgelt, Produktivität, Erwerbstätige, Standardarbeitsvolumen und Vollzeitäquivalente auf einen Blick betrachtet werden. Die Unterschiede der Kreise und kreisfreien Städte stehen nach Wirtschaftsbereichen gegliedert und als zeitliche Entwicklung seit 2005 bereit. Das Dashboard erlaubt beispielsweise Betrachtungen darüber, wieviel Wertschöpfung im Vergleich zur investierten Arbeit geschaffen wurde, wie viele Köpfe wie viele Stunden gearbeitet haben und wieviel die Arbeitgeber relativ zur Wertschöpfung im Schnitt für den Produktionsfaktor Arbeit bezahlen.

Zum Beispiel kann man im Dashboard erkennen, dass in Mülheim an der Ruhr im Jahr 2018 von 81.103 Erwerbstätigen eine Bruttowertschöpfung von 5,411 Milliarden Euro erwirtschaftet wurde. Mülheim ist durch Handel und Dienstleistungen geprägt. Das verfügbare Einkommen, das ebenfalls im Dashboard recherchiert werden kann, lag 2018 in Mülheim mit 23.153 Euro je Einwohner über dem Landesdurchschnitt (22.294 Euro).


Die Indikatoren aus der Erwerbstätigenrechnung und den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in den Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen können Sie ab sofort im Dashboard „Wirtschaft und Arbeit in Nordrhein Westfalen” unter https://url.nrw/wirtschaftundarbeit recherchieren. (IT.NRW)