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Exportstarkes NRW braucht EU und Binnenmarkt

Staatssekretär Dr. Mark Speich Gast des 190. Unternehmertreffs des Netzwerks Zenit e.V. Knapp zwei Wochen vor der Europawahl beschäftigte sich der Unternehmertreff mit dem Thema Europa.

Als exportstarkes Land profitiere NRW in hohem Maße von der Europäischen Union und der Binnenmarkt sei industrielle Basis für unseren Wohlstand. „Wenn wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes weiter ausbauen wollen, kommen wir nicht umhin, uns am europäischen Projekt intensiv zu beteiligen. Das gilt für die Politikbereiche Digitalisierung, Forschung und Innovation in Zusammenhang mit der Förderpolitik genauso wie für den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt und die Handelspolitik“, so Dr. Mark Speich, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen. Seinen Vortrag schloss er mit dem Appell, die Zukunft eines starken Nordrhein-Westfalen in einem starken Europa zu gestalten.

Knapp zwei Wochen vor der Europawahl beschäftigte sich der 190. Unternehmertreff des Netzwerks Zenit e.V. am 13. Mai mit dem Thema Europa. Vor rund 60 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sprach der Staatssekretär über den Mehrwert der Europäischen Gemeinschaft, die künftigen Anforderungen an die Förderpolitik und die bereits jetzt starke Position Nordrhein-Westfalens in der Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft

Im Rahmen der anschließenden Diskussion antwortete er auf die Frage, was er seinen Kindern für die Zukunft mitgeben könne, auch mit einem Blick auf die Europawahl „Europa ist nicht perfekt, aber wir brauchen es dringend. Und es steht auf dem Spiel.“ Die Aufgabe heiße daher, am 26. Mai wählen zu gehen und damit einen aktiven Beitrag zum Fortbestand der so wichtigen Union zu leisten und ein Zeichen gegen Nationalismus und Populismus zu setzen.