Jetzt für Mentoring für weibliche Fach- und Führungskräfte anmelden!

Im September 2019 startet das sechsmonatige, kostenfreie Führungskräfte-Training. Aktuell gibt es noch freie Plätze für weibliche Nachwuchstalente.

Nehmen Sie teil am Mentoring-Programm von Competentia MEO und den Wirtschaftsförderungen für Mülheim, Essen und Oberhausen! 

Erfahrene Führungskräfte (Mentorinnen und Mentoren) unterstützen weibliche Nachwuchstalente in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung. Gemeinsam mit der Mentorin oder dem Mentor erarbeiten die Talente Lösungsansätze für berufliche Fragen und Herausforderungen und lernen, diese im Berufsalltag umzusetzen. Mentorin bzw. Mentor und Nachwuchstalent kommen dabei aus verschiedenen, jedoch nicht konkurrierenden Unternehmen (Cross-Mentoring). Begleitend zum Mentoring-Austausch werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern spannende und passgenaue Workshops sowie ein anregendes Netzwerk geboten.

Leistungsträgerinnen werden durch Entwicklungsperspektiven gewonnen und gebunden. Mit Mentoring werden Talente im Unternehmen aufgespürt und gezielt gefördert. Auf diese Weise tragen die Nachwuchskräfte noch intensiver dazu bei, Unternehmensziele zu erreichen.

Das Programm von Competentia MEO richtet sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Mülheim, Essen und Oberhausen. Der Fachkräftemangel erhöht den Wettbewerb um qualifiziertes Personal. Mentoring bietet den teilnehmenden Firmen die Chance, Schlüsselpositionen aus den eigenen Reihen zu besetzen. Dabei bilden die Qualifikationen und Kompetenzen der weiblichen Nachwuchstalente einen wichtigen Bestandteil.

Interessierte Unternehmen, Mentorinnen, Mentoren und weibliche Nachwuchstalente können sich an Dr. Uta Willim, Mülheim & Business GmbH, Telefon 0208 -48 48 52, u.willim(at)muelheim-business.de  richten oder direkt an Competentia MEO wenden: Sandra Spiegel, Projektleitung, Telefon 0201-1892 139, sandra.spiegel(at)competentia-meo.de

Competentia MEO ist eines von 16 Kompetenzzentren Frau und Beruf in NRW. Es wird gefördert durch die Europäische Union und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.