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„Wow, hier entwickelt sich ja etwas!“

M&B sprach zur Halbzeit des Projektes von Stadt, Mülheim & Business und IHK MEO mit Julian Schick über die ersten 45 Tage.

„GOOD LIFE“ ist das dritte und vorläufig letzte getestete Konzept im Einzelhandelslabor in der Wertstadt. 

M&B: Herr Schick, am 9. August eröffnete GOOD LIFE als dritter Pop-Up-Shop in der Wertstadt. Wie sieht es zur Halbzeit aus?

Julian Schick: Ich bin rundum zufrieden. So ist die Frequenz deutlich höher als am Dickswall und es ist kein Vergleich, was nun hier in der Innenstadt passiert. Vor allem ist der Zuspruch der Kunden da, die sagen: „Wow, hier entwickelt sich ja etwas!“ und der Quartiergedanke, den wir versuchen zu propagieren, leuchtet den Kunden ein. 

M&B: Sie setzen auch bewusst auf Events. Wie war denn die letzte Veranstaltung?

Julian Schick: Der Gin-Abend war sehr gut, wir hatten im und vor dem Laden über 130 Gäste. Auch unser Mitveranstalter Klippenziege aus Düsseldorf zeigte sich sehr zufrieden und wir werden im Zuge der kommenden zwei Monate eine weitere Gin Veranstaltung planen.

M&B: Sie betreiben ja einen Concept Store und verkaufen von Kinderrucksäcken, über Reisebücher, Yoga-Tücher, handgefertigte Keramik, bis hin zu Spirituosen so einiges.     Was läuft gerade besonders gut?

Julian Schick: Ganz, ganz vorn sind zurzeit die nachhaltig und fair produzierten Rücksäcke von Aevor. 

M&B: Welche Artikel funktionieren in der Innenstadt, die vorher eher ein Ladenhüter waren?

Julian Schick: Das sind in der Tat die Brotaufstriche und Tapenaden aus der Freiburger Zwei-Mann-Manufaktur Hakuna Matata. Am Dickswall wurden die Gläschen nicht einmal angefasst und hier werden sie plötzlich nachgefragt, weil ich damit zum Nachbarn „Perfetto“ wohl eine Brücke schlage. Gleichermaßen funktioniert das auch bei unserer, in Portugal handgefertigten Keramik, des Labels „ono mao“. Auch der Gin wird häufiger gekauft. Ich habe mittlerweile sieben regionale Gin-Marken im Verkauf und die achte kommt schon bald hinzu. 

M&B: Das Konzept des Einzelhandelslabors sieht ja vor, dass Sie 90 Tage lang im Pop-Up-Shop ihre Ideen testen können. Wie geht es denn im November weiter?

Julian Schick: Ich bin sehr überzeugt von dem jetzigen Standort und würde mir einen Verbleib von GOOD LIFE hier wünschen. Gerade führe ich Gespräche mit dem Eigentümer. 

M&B: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Schick!


Projektinformation:
Gesa Delija | g.delija(at)muelheim-business.de | Mobil: 0174 – 15 14 702
GOOD LIFE - Concept Store
Kohlenkamp 34
Phone +49 (0) 208 - 41 18 96 77
E-Mail   info@thegoodlifestore.de
www.thegoodlifestore.de