Newsletter September 2017

Newsletter – September 2017

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mülheimer Unternehmerinnen und Unternehmer,

Mülheim wird immer digitaler: Mit der Förderzusage der Bundesregierung über 3,2 Mio. € zum Breitbandausbau der „weißen Flecken“ vornehmlich in den südlichen Mülheimer Stadtteilen sowie der Eröffnung eines IoT-Labors (Internet-of-things) an der Hochschule Ruhr West werden zwei weitere Bausteine unserer digitalen Strategie umgesetzt.

Innovationen und Geschäftsmodelle sind heute vielfach Internet getrieben und dazu brauchen wir immer schnellere Leitungen für immer mehr Daten.

In Bewegung ist auch der Mülheimer Immobilienmarkt. Und der Energiedienstleister medl setzt auf E-Mobilität als Angebot für Mülheimer Firmen.

Weitere Informationen aus und für Unternehmen am Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr finden Sie in unserem heutigen Newsletter. Wenn Ihnen etwas fehlt, rufen Sie uns an.

Ihr Jürgen Schnitzmeier
und das Team der Mülheim & Business GmbH


Top-Nachrichten

IoT Labor öffnet im Oktober seine Pforten

DSC_0692Unternehmen auf der Suche nach tragfähigen Lösungen für ihren digitalen Transformationsprozess haben in Mülheim an der Ruhr einen neuen Anlaufpunkt: das IoT Labor. Das von der Landesinitiative „Zukunft durch Innovation.NRW“ geförderte Versuchslabor in Sachen “Internet of Things” steht mit Beginn des kommenden Semesters Unternehmen, Studierenden sowie MINT-begeisterten Schülergruppen offen.

Raum 184 im 4. Obergeschoss des HRW-Gebäudes 4 am Institut für Maschinenbau von Prof. Dr. Joachim Friedhoff  ist mittlerweile mit allem ausgestattet, was für die Erprobung der IoT-Technologie notwendig ist. Neben den neun PC-Arbeitsplätzen gehören dazu diverse 3D-Drucker unterschiedlicher Standards, 3D-Scanner, Mess-Equipment, Werkzeuge, Platinen, Funkstecker sowie notwendige Verbrauchsmaterialien.

Daneben bietet das im gleichen Gebäude befindliche Technikum eine Fülle an weiterem Equipment zum Beispiel für die additive und subtraktive Fertigung mit höchsten Industriestandards. Mit dieser guten Ausstattung hat die Hochschule Ruhr West nun optimale Voraussetzungen, um Unternehmen und Startups bei der Produkt(weiter)entwicklung und der Prozessoptimierung über den gesamten Verlauf – von der Testung bis zur Laborentwicklung belastungsresistenter Prototypen – wissenschaftlich fundiert zu begleiten. Die Wirtschaftsförderung ist Partner und hat den Aufbau des IOT-Labors unterstützt.

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V.l.: Laborleiter Jens Schulte und Maschinenbaustudent Romas Ander haben in den vergangenen Monaten intensiv am Aufbau des neuen IoT Labors mitgewirkt. 


Stadt erhält 3,2 Mio. Euro für Breitbandausbau

©BM für Verkehr und digitale Infrastruktur

Seit dem 16. August 2017 ist es amtlich: Mülheim an der Ruhr erhält Bundesfördermittelt von 1,6 Mio. Euro, flankiert von Landesfördermitteln in derselben Höhe für den weiteren Breitbandausbau. Die Fördersumme soll zur Schließung von Wirtschaftlichkeitslücken für das schnelle Internet insbesondere in den weniger verdichteten Stadtteilen Mülheims genutzt werden.

Mülheim an der Ruhr erhält 3,2 Mio. € zum Ausbau der „weißen Flecken“ des Breitbandnetzes insbesondere in den südlichen Stadtteilen.  Bis Ende 2018 sollen auch diese Stadtteile mit schnellem Internet angebunden sein. In den beiden großen Gewerbegebieten Rhein-Ruhr-Hafen und in Heißen ist der Netzpartner Deutsche Glasfaser bereits dabei die Unternehmen und Betriebe mit Glasfaserleitungen bis in die Gebäude zu versorgen. Die Telekom hat enenfalls bereits den größten Teil des Stadtgebiets mittels Vectoring ertüchtigt.

Für Fragen zur weiteren Umsetzung kontaktieren Sie den Breitband-Beauftragten der Stadt Mülheim an der Ruhr Marcel Thelen, Tel.: 0208 455-6251.

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V.l.: Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bei Übergabe des Förderbescheides für den Breitbandausbau in Mülheim an der Ruhr an den Beigeordneten Peter Vermeulen


Standort-Nachrichten

Mülheim präsentiert sich wieder auf Expo Real

Zum wiederholten Mal werden Wirtschaftsförderung und Stadt gemeinsam mit den Mülheimer Immobilienpartnern GeoHaus Gruppe, Mülheimer Wohnungsbau und IMOBA Immobilien vom 4. bis 6. Oktober auf der Immobilienmesse Expo Real für den Investions- und Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr werben. Angeführt wird die Mülheimer Delegation von Oberbürgermeister Ulrich Scholten.

Der Auftritt von Mülheim an der Ruhr ist erneut Teil des Gemeinschaftsstandes der Wirtschaftsmetropole Ruhr. 13 Städte und Kreise aus dem Ruhrgebiet sowie rund 100 Unternehmenspartner werden in Halle B1, Stand 330 unter dem Claim “Metropole Ruhr – Stadt der Städte” das Revier als einen der größten Ballungsräume Europas präsentieren.

Auch die Mülheimer Aussteller nehmen ein ganzes Bündel interessanter Immobilien- und Investitionsangebote mit nach München. Darunter auch aktuelle innerstädtische Entwicklungsprojekte, wie das neue StadtQuartier Schloßstraße oder die 9.000 m² große Vermarktungs- und Entwicklungsfläche auf den Baufeldern III und IV an der Ruhrpromenade zwischen dem künftigen Radschnellweg und der Konrad-Adenauer-Brücke.


SQS zeigt “Sogwirkung” – Aus Woolworth wird „The O“ und Hemmerle zieht an die untere Schloßstraße

Pressebesprechung untere Schloßstraße

©Walter Schernstein

“Ohne den Rückenwind durch das Großprojekt StadtQuartier Schloßstraße hätten wir nicht investiert.” – Das betonten kürzlich sowohl der neue Eigentümer des ehemaligen Woolworth-Gebäudes, Christian Schweckhorst, als auch der Geschäftsführer der Stadtbäckerei H.Hemmerle, Peter Hemmerle. Aus Woolworth wird ein modernes Wohn- und Geschäftshaus “The O.”,  unmittebar daneben eröffnet am 28. September Hemmerle seine neue barrierefreie Filiale.

400.000 Euro lässt sich Peter Hemmerle den Umbau in sein neues Ladenlokals kosten. Das rechnet sich bei einem Zehn-Jahres-Mietvertrag mit der Option zu verlängern. Hemmerle überzeugte am neuen Standort die breite Öffnung der Schloßstraße an dieser Stelle, die Nähe zur U-Bahn und vor allem die unmittelbare Nachbarschaft zu den für den Innenstadtumbau so wichtigen Projekten SQS und “The O.”. Nicht weniger wichtig ist Hemmerle aber auch, dass er an dieser Stelle für seine Kunden ein Ladenlokal ganz ohne jede Stufe schaffen kann. 65 Sitzplätze wird das Café künftig haben. Das sind 20 mehr als in der bisherigen Filiale an der oberen Schloßstraße.

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V.l.: Oberbürgermeister Ulrich Scholten, Peter Hemmerle, M&B-Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier und Citymanagerin Gesa Delija bei der Baustellenbesichtigung der neuen Hemmerle-Filiale


publity AG erwirbt Bürohaus an der Pilgerstraße

Die Verwaltungszentrale von Europipe an der Pilgerstraße hat eine neue Eigentümerin. Die voll vermietete und in 2005 kernsanierte Büroimmobilie wurde für über 20 Mio. Euro an die publity AG verkauft. Europipe bleibt mit seiner Firmenzentale langfristiger Mieter.

Dass dieser Deal zustandekam, ist für den Immobilienbrief Ruhr ein Indiz dafür, dass in Mülheim an der Ruhr “beste Voraussetzungen wie gut vernetzte Unternehmensansiedlungen oder zukunftsfähige städtebauliche Dispositionen” geschaffen worden sind.


Mittagessen im “Leineweber”

IMG_4868In der Mülheimer Innenstadt gibt es ein neues gastronomisches Angebot – den “Leineweber”. Von Montag bis Samstag wird den Gästen hier ab 12 Uhr gut bürgerliches Mittagessen zu kleinen Preisen geboten. Anschließend ist bis 17 Uhr “Caféhaus-Zeit im Leineweber”.

Schon vier Wochen nach der Eröffnung ist der Mittagstisch im Leineweber so bekannt, dass sich häufig schon eine halbe Stunde vor Ladenöffnung Schlangen vor dem Lokal bilden. Der Erfolg zeigt, dass das Konzept der Mülheimer Beschäftigungsförderung PIA ganz offensichtlich aufgeht. Hier haben sich Mitarbeiter versammelt, die mit ihrer Beschäftigung im “Leineweber” eine berufliche Perspektive verbinden, für die sich alle voll einsetzen. Denn ihr bisheriger Hintergrund war nicht einfach: Jeder der hier Beschäftigten war vorher entweder lange Zeit ohne Arbeit oder ist Flüchtling. Die  Crew hat einen beeindruckenden Start hintergelegt  – vielleicht auch weil die ausländischen Köche mit neuen Rezeptideen das Tagesangebot bereichern. Spätestens mit dem Adventgeschäft soll der Leineweber dann auch abends geöffnet sein.


Für Unternehmen

eMobilität – medl bietet ganzheitliche Lösungen für Geschäftskunden

eMobilität_medl

Elektromobilität ist ein globaler Megatrend. Rund um den Globus entstehen intelligente Mobilitätskonzepte. Auch wenn der Markt noch in einem frühen Stadium ist, investiert der Mülheimer Energiedienstleister medl GmbH schon jetzt in innovative Konzepte speziell für die Mülheimer Wirtschaft. Worin diese aktuell bestehen, darüber informierte die medl kürzlich über 130 Vertreter lokaler Unternehmen beim Tag der eMobilität.

Komfortabel, ganzheitlich und wirtschaftlich tragfähig – so sehen lt. medl-Geschäftsführer Dr. Hendrik Dönnebrink die Konzepte aus, mit denen die medl ihren Geschäftskunden die Entscheidung für eMobilität leicht machen will. Die Bandbreite reicht von der Umstellung einer ganzen Firmenflotte bis hin zur Integration von Ladeinfrastruktur und effizienter dezentraler Energieerzeugung im eigenen Unternehmen.


“Geben Sie Ihrem Unternehmen eine Stimme”

Der Einsatz von Stimme, Gestik und Mimik im unmittelbaren Kontakt mit Klienten und Geschäftspartnern wird vielfach unterschätzt. Dabei kann ein souveräner Einsatz von Stimme und Sprache entscheidend für den Aufbau einer klaren, lebendigen Verhandlungs- und Beratungsatmosphäre sein. Am 5. Oktober vermittelt Claudia Duschner vom StimmStudio in einem dreistündigen Workshop, wie man es besser machen kann.

Bei Verhandlungen und in Gesprächen kommt es vielfach nicht darauf an, w a s  sondern vielmehr w i e  etwas gesagt wird. Denn der eigentliche Inhalt bestimmt nur zu etwa 7 % über die Qualität der rezipierten Botschaft. Hier setzt Claudia Duschner an und bietet ihren Workshop-Teilnehmern Atem-, Sprech- und Präsentationsübungen in Gruppen- und Einzelarbeit. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Gründerinnen und Gründer sowie Jungunternehmen.

Termin: 5. Oktober 2017, 17.00 bis 20.00 Uhr
Veranstaltungsort: HAUS DER WIRTSCHAFT, Wiesenstraße 35, 45473 Mülheim an der Ruhr
Teilnahmegebühren: 30 Euro

Veranstaltungsankündigung zum Download (PDF) hier

Nähere Infos zum StimmStudio von Claudia Duschner hier


Erfolg durch Kooperation – Bewerbungsstart für Innovationspreis 2017

Logo_innopreis_ZENIT e.V.-2017-1Bereits zum achten Mal vergibt der Netzwerk Zenit e.V. seinen renommierten und mit 5.000 Euro dotierten Innovationspreis. Gefragt sind diesmal Kooperationen zwischen Unternehmen oder Unternehmen und einer Hochschule bzw. Forschungseinrichtung, in denen gemeinsam innovative Produkte oder Dienstleistungen entwickelt werden konnten.

Teilnahmeberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern und/oder Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus NRW. Zumindest einer der Kooperationspartner muss seinen Sitz im Land haben. Seit der ersten Ausschreibung im Jahr 2000 trägt der Verein mit wechselnden Wettbewerbsthemen dazu bei, den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken und der mittelständischen Wirtschaft eine besondere Möglichkeit der Selbstdarstellung zu geben. Neben dem Geldpreis für das Gewinnerprojekt erhalten alle Preisträger PR-Unterstützung und – soweit sie noch nicht Mitglied im Netzwerk Zenit e.V. sind – eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft.

Schirmherr ist NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Einsendeschluss für die maximal fünf DIN-A4-Seiten umfassende Bewerbung ist der 30. November.

Nähere Infos zum Wettbewerb hier

Flyer (PDF) zum Download hier


Für Gründer

Nächstes mep-net Treffen am 26. September

Beim nächsten mep-net Treffen für Unternehmerinnen und Gründerinnen am 26. September um 19.00 im Franky’s Wasserbahnhof erwartet die Teilnehmerinnen ein Impulsvortrag von Steuerberaterin Antje Weiß aus der Kanzlei Bernemann & Weiß aus Mülheim an der Ruhr.

Daneben wird aber auch wieder viel Zeit und Gelegenheit zum ungezwungenen Gespräch und zur Intensivierung des persönlichen Netzwerks unter den Teilnehmerinnen sein.

Die mep-net Treffen stehen allen Unternehmerinnen und Gründerinnen aus Mülheim und Umgebung offen. Auch Frauen, die bislang noch nicht am Stammtisch teilgenommen haben, sind willkommen. Aus organisatorischen Gründen wird aber um eine Anmeldung bis zum 19. September bei Dr. Uta Willim, Tel.: 0208 48 48 52 gebeten.


GRÜNDERPREIS NRW – Bewerbungsfrist endet am 15. September

Die Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 endet am 15. September. Mit dem Preis richten sich das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK an erfolgreiche Jungunternehmer, die zwischen 2012 und 2015 in Nordrhein-Westfalen gegründet haben. Es winken Preisgelder im Gesamtwert von 60.000 Euro.

Der GRÜNDERPREIS NRW zeichnet Unternehmerinnen und Unternehmer aus, die eine innovative und mutige Arbeitsmoral bewiesen und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben.  Preisverleihung ist am 22. November 2017 in Düsseldorf. Einsendeschluss ist der 15. September 2017. M&B-Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier ist als Vorsitzender des Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften NRW Mitglied der Jury.

Flyer (PDF) zum Download hier

Weitere Informationen zum Wettbewerb hier


Jetzt um U-Brief bewerben – Frist endet am 2. Oktober

Noch bis zum 2. Oktober haben Gründerinnen und Unternehmerinnen aus der Region Mülheim, Essen und Oberhausen die Möglichkeit, sich um den diesjährigen Unternehmerinnenbrief NRW (U-Brief) zu bewerben. Mit dem U-Brief zeichnet das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW erfolgversprechende Geschäftsideen aus.

Um die Teilnahme am U-Brief NRW kann sich jede Gründerin und Unternehmerin bewerben, deren Planungsphase abgeschlossen ist und die ein schlüssiges Konzept entwickelt hat. All jene, deren Bewerbungsunterlagen (es sind ein Businessplan sowie ein Bewerbungsbogen einzureichen) vielversprechend erscheinen, werden anschließend zu einer Jurysitzung am 9. November ins HAUS DER WIRTSCHAFT an der Wiesenstraße 35 eingeladen. Hier können sie ihr Geschäftsmodell einem Experten-Team – bestehend aus Vertretern von Unternehmen, Banken, Wirtschaftsförderungen sowie Kammern – präsentieren. Noch am gleichen Tag erfahren die Bewerberinnen, ob sie die Jury von ihrem Konzept und ihrer Unternehmerinnen-Persönlichkeit überzeugen konnten. Die offizielle Preisverleihung findet am 28. November während eines großen Festakts zu “10 Jahre U-Brief NRW in der MEO-Region” in den Räumen der Sparkasse Mülheim statt.

Die Bewerbungsunterlagen können im Internet unter www.unternehmerinnenbrief.nrw.de heruntergeladen und bis zum 2. Oktober 2017 bei Gründungsberaterin Dr. Uta Willim (Telefon: 0208 48 48-52) von der Mülheim & Business GmbH, Wiesenstraße 35, 45473 Mülheim an der Ruhr eingereicht werden.

Nähere Infos hier


Personalia

Neue Mitarbeiterinnen bei Mülheim & Business

Nach über zehn Jahren bei der Mülheim & Business GmbH hat Geschäftsführungsassistentin Helga Grüner in diesem Sommer die Wirtschaftsförderung altersbedingt verlassen. Ihre Nachfolgerin ist Nadine Kroggel (38). Fast zeitgleich hat zum 1. September die Auszubildende Sophie Schmidt (18) bei M&B angefangen.

Nadine Kroggel ist gelernte Rechstanwaltsgehilfin und Bürokauffrau und war zuletzt viele Jahre die rechte Hande der IT Leitung eines großen Baukonzerns. Sophie Schmidt startet nach erfolgreichem Abitur und Praktikum im Bürgeramt der Stadt Mülheim nun ins Berufsleben und macht bei M&B eine Ausbildung zur Bürokauffrau.

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Die “Neuen” bei M&B: Nadine Kroggel (l.) und Sophie Schmidt


Förder-Infos

Neu: Förderprogramm der NRW.BANK für Gründer und Jungunternehmer

Im Rahmen der Strategie Digitale Wirtschaft NRW hat die NRW.BANK ein neues Beteiligungsprogramm NRW.SeedCap Digitale Wirtschaft aufgelegt. Dieses bundesweit einmalige Angebot unterstützt digitale Startups und Privatinvestoren (Business Angels).

Auf Basis einer einfachen Drittelregel (je 1/3 Gründer, Business Angel und SeedCap) bietet die NRW.BANK bis zu 25.000 Euro als direkte Beteiligung oder Wandeldarlehen an. Antragsberechtigt sind Gründer und Jungunternehmer bis zu 18 Monate nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit, die im Bereich der digitalen Wirtschaft in NRW tätig sind.

Finanziert werden Maßnahmen, die in Zusammenhang mit der Unternehmensgründung stehen oder Finanzierungsbedarf für Investitionen und/ oder Betriebsmittel. Voraussetzung für die Förderung ist, dass ein registrierter Business Angel – z.B. beim Business Angel Netzwerk Deutschland oder der NRW.BANK selbst – das Vorhaben positiv beurteilt hat und selber einen Finanzierungsanteil von mindestens der gleichen Höhe wie die NRW.BANK bereitstellt.

Mehr Informationen zu dem Programm finden sich hier


Bund und Länder stärken Forschung und Innovation für KMU

Für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Bundes-, Landes- und EU-Förderprogrammen im Bereich Forschung und Innovation, von denen viele gar nicht bekannt sind. Für Transparenz sorgt nun ein Wegweiser des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit aktuellen Fördertipps, Checklisten und Weblinks speziell für kleine und mittelständische Unternehmen.

Bei der inhaltlichen Ausrichtung und den eingesetzten Instrumenten der Förderung gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Der Trend geht in Richtung Konzentration auf Schlüsseltechnologien und Entwicklung von Clustern. Dabei gestaltet sich der Übergang zwischen Forschungsförderung und wirtschaftlicher Förderung oft fließend. Was speziell auf Bundesebene und in NRW angeboten wird, darüber informiert die Förderberatung des Bundes auf einer eigenen Website.

Wegweiser “Forschungs- und Innovationsförderung” zum Download (PDF) hier

Nähere Infos zur Förderberatung des Bundes hier

Nähere Infos zu den Förderprogrammen auf Landesebene hier


Aus den Unternehmen

ALDI SÜD jetzt in Nachhaltigkeits-Netzwerk der Vereinten Nationen

©Aldi Süd

Die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und NORD sind als erste Discounter dem von den Vereinten Nationen getragenen United Nations Global Compact (UNGC) beigetreten. Damit verpflichten sie sich, zehn universelle Nachhaltigkeits-Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Anti-Korruption in ihre Unternehmensstrategie zu integrieren und im täglichen wirtschaftlichen Handeln umzusetzen.

Der UNGC ist eine freiwillige Initiative für Unternehmen aller Branchen und Größen, die sich zu einer verantwortungsvollen Geschäftstätigkeit und ihrer gesamt-gesellschaftlichen Verantwortung bekennen. Die Mitglieder der Initiative müssen jährlich darüber Bericht erstatten. ALDI Nord und ALDI SÜD schließen sich mit ihrem Beitritt zum UNGC mehr als 12.000 Unternehmen und Organisationen aus 170 Ländern an.

ALDI Pressemeldung zu diesem Thema hier

Infos zum UNGC hier


“Pflege zu Hause Behmenburg” expandiert am Flughafen

Flughafen

Die “Pflege zu Hause Behmenburg GmbH” (PzH) mit Sitz an der Brunshofstraße 6 – 8 hat zum 25-jährigen Bestehen ein neues Geschäftsfeld in sein Portfolio aufgenommen. Ab dem 4. September bietet das Familienunternehmen neben der ambulanten Pflege nun auch im Erdgeschosss ihres Firmensitzes auf 330 m² Fläche die “Tagespflege Behmenburg am Flughafen” mit 18 Plätzen.

Martin und Andrea Behmenburg leiten mit ihren beiden Kindern Felicitas und Justus heute einen der größten Pflegedienste in der Stadt. Mehr als 80 Mitarbeitende pflegen und betreuen die Patienten, organisieren die Pflege und engagieren sich in Projekten und  Initiativen. PzH Behmenburg bildet fortlaufend Altenpfleger sowie Kaufleute im Gesundheitswesen aus. Das nächste große Projekt ist die Quartiersentwicklung am Heißener Hingberg in Kooperation mit dem Mülheimer Wohnungsbau mit dem Ziel, längeres selbständiges Wohnen zu ermöglichen.

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Firmensitz der PzH ist seit 2013 im Gewerbegebiet am Flughafen


ZENIT bietet wieder Personalentwicklungsprogramm für KMU

Schon vor Ende des ersten überbetrieblichen ZENIT-Personalentwicklungsprogramms “dreipunktnull” steht der Startpunkt für Runde 2 fest. Ab dem 13. November 2017 können sich angehende Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen erneut innerhalb eines Jahres an 22 Tagen auf die Übernahme von Schlüsselpositionen im Unternehmen vorbereiten.

Auch im kommenden Jahr umfasst das Programm wieder eine Mischung aus Weiterbildungsangeboten, Mentoring und praxisnahen Projektarbeiten.  Das Programm wird inhaltlich vom ZENIT-Netzwerk-Mitglied BECK UND CONSORTEN durchgeführt und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die Übernahme von Schlüsselpositionen in Frage kommen – unabhängig von Alter und Ausbildungshintergrund. Netzwerk ZENIT-Mitglieder erhalten Sonderkonditionen.

Weitere Informationen zum Personalentwicklungsprogramm hier

Kontakt:
ZENIT GmbH
Simone Stangier
Telefon: 0208 30004-75


Wonder Waffel jetzt im Rhein-Ruhr-Zentrum

Nach zwei Jahren “Wonder Waffel” auf der oberen Schloßstraße sind die Brüder Adel und Talal Fakhro mit ihrem trendigen Café nun ins Rhein-Ruhr-Zentrum umgezogen. Team und Konzept sind gleich geblieben. Geboten werden weiterhin die speziellen Wonderwaffeln − von begeisterten Kunden anderer Filialen auch liebevoll “Obst-Döner” genannt − sowie Eis, Shakes und beste Kaffee-Spezialitäten.


Hochschule Ruhr West

HRW forscht zum IT-gestützten Lernen im Handwerk

HRW_ARSuLDie Hochschule Ruhr West erhält gemeinsam mit vier Partnern über 1,7 Millionen Euro Bundesfördermittel, um bis Ende 2019 ein Projekt zur Qualifizierung und Ausbildung von Handwerkerinnen und Handwerkern umzusetzen. Das Projekt „ARSuL“ nimmt lebenslanges Lernen durch Augmented Reality in den Fokus.

Die Aufgaben im Handwerk werden immer komplexer. Immer kürzer werdende technische Innovations- und Produktzyklen erfordern eine kontinuierliche Weiterbildung und Flexibilität. Ohne entsprechende Qualifizierung kann das Personal die Arbeitsanforderungen aber nicht erfüllen. Hier setzt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „ARSuL“ an. Es möchte „Augmented Reality“ als Unterstützung für das Lernen, speziell im Bereich Sanitär, Heizung und Klima, erforschen und einsetzbar machen.

Nähere Infos hier


Termine

6. September: Workshop “Mitarbeitermotivation”

Um qualifizierte und motivierte Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, bedarf es nicht nur finanzieller Anreize, sondern auch eines kompetenten Führungsstils. Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen bietet das Kompetenzzentrum Frau und Beruf einen Workshop, in dem sie einen “Blick in den Spiegel” wagen und sich mit dem eigenen Führungsstil auseinandersetzen können.

Ort: Triple Z, Konferenzraum 1, Katernberger Str. 107 in Essen
Termin: 6. September, 14.00 bis 18.00 Uhr

Flyer zum Download (PDF) hier

Informationen zum Referenten Thomas Frey hier

Anmeldung und weitere Informationen:

Simone Kaczinski
Kompetenzzentrum Frau und Beruf MEO
Telefon: 0201 311071


7. September: Business Break bei migosens

Der nächste Business Break für Mülheimer Unternehmen findet am 7. September von 8 bis 10 Uhr im HAUS DER WIRTSCHAFT an der Wiesenstr. 35 statt. Gastgeber ist diesmal die dort ansässige migosens GmbH, die seit 2005 erfolgreich Kunden in den Geschäftsfeldern Datenschutzmanagement, Informationssicherheit sowie IT & Business betreut. migosens ist kürzlich innerhalb des Hauses umgezogen und bietet parallel auch einen Rundgang durch seine neu bezogenen Büroräume. 

Zum Portfolio des Unternehmens gehört unter anderem der Bereich „Arbeitsplatz der Zukunft“. Mitarbeiter fordern mehr Flexibilität und möchten zeit- und ortsunabhängig arbeiten können. Ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das allen Anforderungen gerecht wird und überall und individuell zur Verfügung steht, ist eine Herausforderung für die meisten Unternehmen. Beim gemeinsamen Frühstück werden die Geschäftsführer Heiko Gossen und Paiman Minavi  berichten, wie sie in ihren kürzlich neu bezogenen Räumen an der Wiesenstraße 35 den  „Arbeitsplatz der Zukunft“ gestaltet haben.

Nähere Infos zur migosens GmbH hier


25. – 29. September: startupweek:Ruhr

Mit der startupweek:RUHR erlebt das Ruhrgebiet vom 25. bis zum 29. September 2017 seine größte dezentrale Veranstaltungsreihe von und für die digitale Start-up-Szene. Mit rund 40 Events und über 20 Partnern in und aus dem gesamten Ruhrgebiet bietet der ruhr:HUB, die zentrale Anlaufstelle für digitale Wirtschaft in der Region Ruhr, erstmalig ein abwechslungsreiches und spannendes Wochenprogramm rund um die Themen Digitalisierung und Start-ups.

Die startupweek:RUHR versteht sich als regionales Gemeinschaftsprojekt, das von unterschiedlichsten lokalen Partnern gefördert wird. Mit der neuen Veranstaltungsreihe legen der ruhr:HUB und seine Partner einen weiteren Grundstein zur Verwirklichung ihrer Vision: Ein Ruhrgebiet, das als dynamische und innovative Region im Fokus der digitalen Wirtschaft steht. Die Teilnehmer erwarten fünf Tage voll spannender Events verteilt über die gesamte Region – von Workshops, Impulsvorträgen und Meetups bis hin zu Pitches, Messen und Networking-Veranstaltungen. So finden in Mülheim an der Ruhr z.B. eine Veranstaltung zum Thema „EU-Netzwerke, Finanzierung und Internationalisierung für Start-ups“ bei ZENIT sowie eine Tour mit dem „Mindset Boat“ auf der Ruhr vom Mindset Project statt.

Alle Infos zu den Events sowie den beteiligten Partnern finden Sie unter www.startupweek.ruhr und auf Facebook @startupweekruhr.


27. September: Kompaktseminar “Schutz vor Nachahmung”

Was nicht durch Patente, Gebrauchsmuster oder Designs geschützt ist, darf nachgebaut werden – so lautet der Grundsatz zur Nachahmungsfreiheit im Wettbewerb. Der Nachahmung sind aber durchaus Grenzen gesetzt. Wie man diese für sich und seine technischen Produkte und kreativen Leistungen nutzen kann, darüber informiert die PROvendis GmbH demnächst in einem Kompaktseminar. 

Folgende Inhalte behandelt:

– Was ist unter Wettbewerbsrecht zu verstehen?
– Welche Bedeutung hat der UWG-Nachahmungsschutz?
– Wie grenzt er sich von anderen Schutzrechten ab?
– Für welche Leistungen kommt er in Betracht?
– Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
– Weshalb ist der wettbewerbsrechtliche Schutz für technische Produkte besonders effektiv?
– Wie verhält sich die aktuelle Rechtsprechung zu diesem ergänzenden Schutz?

Termin: 27. September 2017, 11:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: PROvendis GmbH, Schloßstraße 11-15, 45468 Mülheim a.d. Ruhr
Teilnahmegebühren: 390,00 EURO zzgl. gestzl. MWSt. pro Person | ermäßigt 280,00 EURO zzgl. gestzl. MWSt. pro Person
Referent: Dr. Sabine Zentek, Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht

Das Programm zum Download hier
Eine Anmeldung ist bis zum 20. September 2017 mit dem Online-Anmeldeformular möglich.


27. September: 2. Netzwerktreffen familienorientierter Unternehmen

Das Netzwerk familienorientierter Unternehmen BIG MEO lädt am 27. September zu seinem zweiten Netzwerktreffen ein. Diemal geht es um das Thema “Formel F – Führungskultur messbar machen”. Referent ist Joachim Beck, Berater und Trainer für strategisches Marketing.

Joachim Beck von „BECK UND CONSORTEN GmbH“ setzt in der Veranstaltung Impulse für eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Führungskultur und gibt die Möglichkeit, sich bei der weiteren Arbeit an der Formel F einzubringen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitgliedsunternehmen von BIG MEO sowie alle kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region MEO. Sie ist kostenlos, um Anmeldung bis zum 20. September online, per E-Mail oder telefonisch wird aber gebeten.

Flyer zum Download (PDF) hier

Anmeldetool

Ansprechpartnerin:
Amelie Hecker
Kompetenzzentrum Frau und Beruf MEO
Telefon 0201 311071


Weitere Termine

Icon_VeranstaltungenDies sind lediglich die aktuellen Termine im September 2017. Einen vollständigen Überblick aller derzeit bereits terminierten Veranstaltungen dieses Jahres erhalten Sie hier. Wenn Sie nur Interesse an den Veranstaltungsinhalten für den GründerService haben, klicken Sie hier.