Newsletter Juli 2017

Newsletter – Juli 2017

schnitzmeierGuten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mülheimer Unternehmerinnen und Unternehmer,

der Sommer hat begonnen und viele freuen sich auf den Urlaub. Von Stillstand in den Mülheimer Betrieben und der Gründerszene kann jedoch keinesfalls die Rede sein: 10 Unternehmen sind in die nächste ÖKOPROFIT-Runde gestartet, neue Förderprogramme unterstützen gezielt die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen und der Gründerfonds Ruhr unterstützt Startups in der Region mit 30 Mio. €.

Auch am Image und an der Infrastruktur der Region wird gearbeitet: Der Regionalverband Ruhr und die ihn tragenden Städte haben eine internationale Standortmarketingkampagne unter dem Motto „Metropole Ruhr – Stadt der Städte“ gestartet und der Breitband-Ausbau in unserer Stadt schreitet weiter voran. Kommt bei Ihnen vor Ort noch zu wenig Geschwindigkeit an? Dann wenden Sie sich gern auch an unseren neuen Breitbandbeauftragten Marcel Thelen. Mehr Informationen und die Kontaktdaten finden Sie in unserem Newsletter.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und erfolgreichen Sommer

Ihr Jürgen Schnitzmeier
und das Team der Mülheim & Business GmbH


Top-Nachricht

Metropole Ruhr – “Stadt der Städte”

©RVR

“5 Millionen Menschen, 53 Städte, 1 Metropole” – mit Slogans wie diesem will das Ruhrgebiet in den nächsten drei Jahren das Image der Region nachhaltig verbessern. Unter dem Motto “Stadt der Städte“ (“City of Cities“) sollen Investoren, Unternehmerinnen und Unternehmer, junge Berufstätige sowie Studierende im In- und Ausland von den Vorzügen des Ruhrgebiets überzeugt werden.

Träger der Kampagne ist der Regionalverband Ruhr. Sie richtet sich vorrangig an Investoren und Unternehmen in Deutschland und den Zielländern China, USA, Niederlande, Großbritannien, Türkei und Polen. Als “Stadt der Städte” soll die Region dabei so gezeigt werden, wie sie ist: Ein urbaner Raum mit vielen Zentren und lebenswerten Quartieren, der Weltoffenheit und unendliche Möglichkeiten bietet – für Unternehmen ebenso wie für ihre Mitarbeiter. Im Fokus der Kampagne stehen Wirtschaftsthemen.

Die “Stadt der Städte“ ist im Internet unter der eigenen Adresse www.metropole.ruhr auf Deutsch und Englisch, ab Oktober auch in chinesischer Sprache erreichbar. Bei Facebook gibt es die eigenständige Aktions-Seite “Stadt der Städte“ unter www.facebook.com/stadtderstaedte/


Standort-Nachrichten

Marcel Thelen ist neuer Breitbandkoordinator

©Walter Schernstein

Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat seit Juni 2017 einen neuen Breitbandkoordinator. Der 31-jährige Dipl.-Geograph Marcel Thelen steht auch den Mülheimer Unternehmen für alle Fragen rund um ihren Internetanschluss beim Amt für Geodatenmanagement zur Verfügung. Thelen ist ebenso erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Ausbau einer leistungsfähigen Netzinfrastruktur in Mülheim.

Die Aufgaben von Marcel Thelen liegen vor allem in der Initiierung und Moderation des Dialogs zwischen den Akteuren des Breitbandausbaus. Außerdem will er proaktiv die Kontakte mit TK-Infrastrukturanbietern und möglichen weiteren Investoren pflegen und ausbauen.

Kontakt:
Marcel Thelen
Breitbandbeauftragter der Stadt Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 455 62 51

Foto:
Marcel Thelen ist Mülheims neuer Breitbandkoordinator. V.r.: Oberbürgermeister Ulrich Scholten, Marcel Thelen und Baudezernent Peter Vermeulen.


Bürohaus am Stadtbad hat neuen Eigentümer

©Ruhrkontorhaus

©Ruhrkontorhaus

Das 1993 umgebaute Bürohaus mit der auffälligen Rotunde an der Leineweberstraße 3 hat einen neuen Eigentümer: Die Tengelmann-Tochter Trei Real Estate veräußerte das Gebäude mit einer Geschossfläche von rd. 1.900 m² kürzlich an die Ruhrkontorhaus GmbH.

Geschäftsführer der erst in diesem Frühjahr gegründeten Objektgesellschaft ist Norbert Ottawa. Schon zum 1. Juli wird seine Ottawa Management Consult mit 30 Mitarbeitern von Broich in die 1. und 2. Etage ziehen. Stockwerk 3 und 4 sind weiterhin Sitz der TraDeers e-commerce GmbH. Im Erdgeschoss dagegen stehen noch Mietflächen ab rd. 160 m² zur Verfügung.


Mittelstand 4.0

Wo ansetzen? Digital in NRW unterstützt den Mittelstand

“Wir brauchen eine Vision, was wir wollen.” Auf diesen kurzen Nenner brachte in der vergangenen Woche ein Mittelständler beim Workshop “Industrie 4.0 – Mücke oder Elefant” den Status seiner Suche nach guten Anknüpfungspunkten zur digitalen Transformation für sein Unternehmen. Und er fand konkrete Antworten bei Maria Beck und Dr. Matthias Parlings vom Kompetenzzentrum für den Mittelstand DIGITAL IN NRW. Sowohl in einem intensiven Einzelgespräch als auch im anschließenden Plenum bekam er eine Fülle an Impulsen, wo er künftig ansetzten kann.

Geschäftsleiterin Maria Beck und Dr. Matthias Parlings, Projektleiter Digital.NRW vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik fächerten an diesem Nachmittag eine Vielzahl an Möglichkeiten auf, wie kleine und mittelständische Unternehmen das Kompetenzzentrum nutzen können. Denn egal auf welchem Level der Digitalisierung sich die Produkte und Prozesse im Unternehmen gerade befinden, die Experten des Kompetenzzentrums stehen den Unternehmen mit konkreten Unterstützungsangeboten zur Seite. Eingeladen hatten erneut die Mülheimer Wirtschaftsförderung, der Unternehmerverband und die IHK im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe “Mittelstand 4.0″.

Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand DIGITAL IN NRW bündelt die Expertisen von Forschungseinrichtungen aus dem Rheinland, der Metropole Ruhr sowie Ost-Westfalen­Lippe. Es bereitet die Themen Digitalisierung und Vernetzung gezielt für kleine und mittlere Unternehmen in NRW auf und bietet kostenlose Angebote mit einer Vielzahl an Servicebausteinen für die gemeinsame Umsetzung. Das Zentrum wird u.a. unterstützt von der RWTH Aachen, dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik sowie dem Spitzencluster it’s OWL.

Weitere Infos zu DIGITAL IN NRW hier

Ansprechpartnerin:
Maria Beck
Geschäftsstellenleiterin DIGITAL IN NRW
0231-9743614 oder 0172-2003599

Foto:
Maria Beck und Dr. Matthias Parlings beim Workshop “Industrie 4.0 – Mücke oder Elefant” im HAUS DER WIRTSCHAFT


Für Unternehmen

ÖKOPROFIT® geht in die 7. Runde

©ÖKOPROFIT®

Einsparungen von 50 Millionen kWh Energie und rd. 400 t Abfall, gut 10.500 m³ Wasser und fast 21 t CO2 – das ist die stolze Bilanz von 63 Mülheimer Betrieben, die sich an den vergangenen sechs Mülheimer ÖKOPROFIT®-Runden beteiligt haben. Jetzt ist die 7. Runde mit 10 neuen Unternehmen mit Unterstützung von M&B gestartet.

Das umweltbewusste Engagement im Rahmen des Ökologischen Projekts für Integrierte Umwelttechnologie (ÖKOPROFIT®) rechnet sich. Jährlich sparen die bislang zertifizierten Betriebe durch ihre ökologischen Optimierungen zusammen fast 5 Mio. Euro ein.

In der 7. Runde dabei sind die Mülheimer Unternehmen Benk, HTL Transportlogistik, Rudolf Claus, Schwalenberg, Siepmann Holzbau, Schauenburg Tunnel Ventilatoren und WJW Revision&Treuhand. Außerdem machen mit die Grundschule Dichterviertel, der Mülheimer Sportservice und die Stadtbibliothek im Medienhaus. Um eine Rezertifizierung bemühen sich Beierlorzer, Joachim Schultz Logistik und die Mülheimer Stadthalle.

Nähere Infos zu ÖKOPROFIT®:
Dr. Natalia Balcázar
ENVIROpro – European Environmental Project Management –
Telefon 0203 / 306 15 95 oder 0160 / 96 85 47 96

Foto:
Zum Auftakt der 7. ÖKOPROFIT®-Runde trafen sich kürzlich 10 Mülheimer Unternehmen im Medienhaus.


Industriestandort Ruhrgebiet stärken

©Siemens

“Das Ruhrgebiet muss ein zentraler Platz der modernen industriellen Wertschöpfung in Deutschland bleiben.” Das ist die zentrale Forderung einer gemeinsamen Agenda der Unternehmensverbände, Wirtschaftskammern und Wirtschaftsförderungen aus dem Revier. Ihr Positionspapier „Zukunft. Industrie. Metropole Ruhr“, darunter auch M&B, stellten sie kürzlich in Mülheim an der Ruhr vor.

Drei zentrale Handlungsfelder haben die Initiatoren definiert: “Qualifikation und Innovation”, “Digitalisierung als Chance und Pflicht” sowie die “Stärkung der Standortqualität durch Infrastrukturmaßnahmen und Investitionen”. Ziel ist eine umsetzungsorientierte Diskussion mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über den eingeschlagenen Weg des Ruhrgebiets hin zu einem wissensbasierten Industriestandort.

Das Positionspapier zum Download (PDF)


Test-Unternehmen für digitale Praxis-Leitfäden gesucht

Das IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e. V. – ein bundesdeutscher Expertenpool für den Mittelstand – sucht Unternehmen für einen kostenlosen Test neu entwickelter Praxisleitfäden zu Themen der Digitalisierung. Diese sollen mittelständischen Unternehmen durch digitale Schritt-für-Schritt-Anleitungen den Einstieg in die digitale Transformation erleichtern.

Die digitalen Anleitungen mit konkreten Aufgaben, Hintergrundinformationen und Mustervorlagen werden in einem mitgelieferten Onlinewerkzeug für projektbezogenes Aufgabenmanagement abgebildet. Damit lassen sich die einzelnen Schritte und Aufgaben leicht im Team verteilen. So kann jeder sofort mit der Arbeit beginnen, ohne den Überblick über das Gesamtthema zu verlieren. Und sie können jederzeit Informationen, Fortschritte und Ergebnisse austauschen.

Weitere Informationen und Anmeldung als Test-Unternehmen hier

Kontakt:
Kerstin Zulechner
IBWF-Mittelstandsberaterin
Tel.:    0234 – 891550


KfW bietet neuen Kredit für digitale Transformation

©fotolia

Die KfW unterstützt ab dem 1. Juli 2017 den Mittelstand mit einem speziellen „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit”. Gefördert wird damit die Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren – beispielsweise die Vernetzung der Produktionssysteme unter dem Stichwort Industrie 4.0.

Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie bzw. Unternehmensorganisation auf die Digitalisierung können begleitet werden. Darüber hinaus werden Innovationsvorhaben finanziert, bei denen Unternehmen neue oder substanziell verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln. Zudem steht das Programm allen Unternehmen, die im Sinne des Programms Horizon 2020 der Europäischen Union als innovativ gelten, zur Abdeckung ihres Finanzierungsbedarfs offen. Hierzu zählen z. B. schnell wachsende Unternehmen oder Unternehmen mit besonders hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Kernelement der Förderung ist eine optionale Haftungsfreistellung in Höhe von 70 % für Kredite an Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Die KfW kann einen umfangreichen Teil des Ausfallrisikos übernehmen und so den durchleitenden Hausbanken die Kreditvergabe erleichtern.

Nähere Infos hier


Für Gründer

Gründerfonds Ruhr mit 30 Mio. Euro gestartet

In Nordrhein-Westfalen soll jede gute Idee die passende Finanzierung erhalten. Zur Erreichung dieses Ziels haben die NRW.BANK und der Initiativkreises Ruhr nun den Gründerfonds Ruhr aufgelegt. Finanziert wird der Fonds von Banken und Industrieunternehmen. Er schließt eine Lücke in der Finanzierungslandschaft des Ruhrgebiets.

Im Investitionsfokus des Gründerfonds Ruhr stehen innovative, technologieorientierte Unternehmen mit starkem Wachstumspotenzial aus den Bereichen Chemie und neue Werkstoffe, Energie und Industrie, Life Sciences und Gesundheit, Logistik und Handel sowie digitale Wirtschaft. Sie profitieren nicht nur von der finanziellen Unterstützung, sondern auch von der Beratung, dem Know-how sowie dem professionellen Partnernetzwerk von Fondsmanagement und Initiativkreis Ruhr. Außer der NRW.BANK wurden hierzu namhafte Unternehmen als Investoren gewonnen, so die Brost-Stiftung, Evonik, innogy SE, die Kötter Unternehmensgruppe, die NATIONAL-BANK AG, die Phoenix Beteiligungsgesellschaft mbH, die RAG-Stiftung, die Ruhr24 GmbH & Co. KG, die SMS group sowie Thyssenkrupp.

Ansprechpartner für Start-ups
Gründerfonds Ruhr
Dr. Aristotelis Nastos

www.gruenderfonds-ruhr.com


60.000 Euro Preisgeld beim GRÜNDERPREIS NRW 2017

Die Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 hat begonnen. Insgesamt sind 60.000 Euro im Topf – 40.000 Euro mehr als in den Vorjahren. Mit dem Preis richten sich das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK an erfolgreiche Jungunternehmer, die zwischen 2012 und 2015 in Nordrhein-Westfalen gegründet haben.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass die Unternehmen nicht mehr als 250 Beschäftigte haben und höchstens 50 Millionen Euro im Jahr umsetzen. Die Preisgelder in Höhe von 60.000 Euro stiftet erneut die NRW.BANK (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro). Damit hat die Förderbank des Landes das Volumen der Gewinne innerhalb eines Jahres verdreifacht. Die Sieger ermittelt eine Fachjury. Ausschlaggebend für die Bewertung sind der wirtschaftliche Erfolg und die Kreativität der Geschäftsidee. Daneben berücksichtigt die Jury auch die Unternehmensphilosophie, etwa Ansätze zur Familienfreundlichkeit, zum Klimaschutz und zum gesellschaftlichen Engagement. Preisverleihung ist am 22. November 2017 in Düsseldorf. Einsendeschluss ist der 15. September 2017. M&B-Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier ist als Vorsitzender des Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften NRW Mitglied der Jury.

Flyer (PDF) zum Download hier

Weitere Informationen zum Wettbewerb hier


Bewerbungsfrist für KfW Award 2017 endet am 1.8.

Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit können sich noch bis zum 1. August um den diesjährigen KfW-Award GründerChampions bewerben. Der Award ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert. Bewertet werden Innovationsgrad, Kreativität und soziale Verantwortung.

Aus jedem Bundesland wird je ein Unternehmen prämiert, das ab dem Jahr 2012 gegründet, bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Das Preisgeld beträgt je 1.000 Euro. Alle Landessieger konkurrieren um den Bundessieg, dieser ist mit zusätzlich 9.000 Euro Preisgeld verbunden. Der Bundessieger wird am Abend der Preisverleihung bekanntgegeben. Unter allen Siegern vergibt das Auditorium einen Publikumspreis (5.000 Euro zusätzliches Preisgeld). Ein Unternehmen aus dem Bewerberkreis erhält einen Sonderpreis, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Die Preisverleihung ist am 12. Oktober 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Weitere Informationen und das Online-Formular zur Bewerbung hier


Förder-Info

Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft – Frist endet am 27.7.

©Leitmarktagentur.NRW

Noch bis zum 27. Juli 2017 können Anträge für den Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW gestellt werden. Eine Expertenkommission entscheidet im November über die eingereichten Vorschläge. Der mögliche Förderbeginn ist für Juli 2018 terminiert. Im Mai 2018 startet eine weitere Runde zur Einreichung von Projekten.

Das Land Nordrhein-Westfalen verfolgt mit dem Leitmarktwettbewerb das Ziel, den Standort NRW für eine moderne Energiewirtschaft sowie für Effizienz- und Umwelttechnologien zu stärken, aber auch die entsprechenden Forschungspotentiale auszubauen. Damit soll eine leistungsfähige heimische Klimaschutz- und Umweltwirtschaft unterstützt werden.

Im Fokus der Förderung stehen Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus den Themenbereichen

  • nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung
  • Rohstoff-, Material- und Energieeffizienz
  • Umwelttechnologien

Interessenten wird empfohlen, ein Beratungsgespräch bei der LeitmarktAgentur.NRW in Anspruch zu nehmen.

Nähere Infos hier


Aus den Unternehmen

discovering hands® “Projekt mit Vorbildcharakter”

©discovering hands

Das Mülheimer Sozialunternehmen discovering hands®, das speziell ausgebildete blinde und stark sehbehinderte Frauen in der Brustkrebsfrüherkennung einsetzt, gilt seit Kurzem als eines von bundesweit 100 Projekten mit Vorbildcharakter. Unter dem Jahresmotto “Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann” hatte die Initiative „Land der Ideen“ discovering hands® als eines von drei Projekten aus dem Ruhrgebiet für seine Experimentierfreude, Neugier und seinen Mut zum Umdenken als „Ausgezeichneten Ort“ prämiert.

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. Eine hochkarätig besetzte Jury hatte die 100 Preisträger aus rund 1.000 eingereichten Bewerbungen ausgewählt. Die Initiative richtet den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam mit der Deutschen Bank aus.

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discovering hands-Geschäftsführer Arndt Helf bei der Prämierung seines Unternehmens als “Ausgezeichneter Ort”.


FRAGOL wird Aktiengesellschaft

©FRAGOL

Der Mülheimer Spezialist für Industrieschmierstoffe FRAGOL hat die Umwandlung von einer GmbH & Co. KG in eine Aktiengesellschaft durch Formwechsel beschlossen. Das Unternehmen wird weiterhin von den Miteigentümern geführt. Der Vorstand besteht aus den bisherigen FRAGOL-Geschäftsführern, Dr. Heiner Müske und Iris Zerfaß.

Seit über 50 Jahren bietet FRAGOL kompetente Beratung und individuelle Produktentwicklung für Industrieschmierstoffe. Heute liegen die Schwerpunkte bei Wärmeträgerflüssigkeiten/Thermoöle, hochwertigen Kompressoren- und Vakuumpumpenölen sowie Schmierstoffen für die Lebensmittelindustrie. Um ein möglichst breites Portfolio bieten zu können, entwickelt und produziert FRAGOL eigene Produkte und vertritt außerdem namhafte Hersteller.

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Den zukünftigen Vorstand der FRAGOL AG bilden die bisherigen Geschäftsführer der FRAGOL GmbH+Co. KG, Iris Zerfaß und Dr. Heiner Müske.


Menerga gewinnt “Vertrauenspreis”

©Menerga

©Menerga

Die Menerga GmbH hat bei einem erstmals durchgeführten Award um den “Vertrauenspreis der Lüftung-Klima-Kältebranche” einen 3. Platz in der Kategorie „Systeme zur Hallenlüftung“ belegt. 70 Hersteller hatten sich hierzu einer unmittelbaren Abstimmung durch ihre Kunden, also den Fachplanern, Anlagenbauern und Betreibern, gestellt.

Der Ansatz des Preises ist für die Lüftung-Klima-Kältebranche neu. Bestehende Wettbewerbe beurteilen Produkte, Systeme oder das Design, aber nicht die Zufriedenheit der Kunden. Der Vertrauenspreis der LüKK stellte nun Fragen etwa zur Zufriedenheit mit der Technik oder den Produkten und der Qualität von Beratung oder Service. Die letzte und wichtigste Frage lautete: Würden Sie das Unternehmen weiterempfehlen? Für Menerga-Kunden gilt das ganz offensichtlich.

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V.l.: Stefanie Kokott (Menerga GmbH) freut sich mit ihren Kollegen der Systemair GmbH, Melanie Ludwig und Kurt Maurer über den Vertrauenspreis


“Verlag in Farbe und Bunt” lädt zur Phantastika

Phantastika

©Verlag in Bunt und Farbe

Der 2009 gegründete Mülheimer “Verlag in Farbe und Bunt” lädt am 2. und 3. September zu einem im deutschen Sprachraum einzigartigen Festival in das CongressCentrum Oberhausen. Bei der “Phantastika” soll sich zwei Tage lang alles um phantastische Welten in Büchern, Hörspielen, Filmen, Spiel und Technik drehen. Das Festival will Verlagen, Vertrieben, Sendern und Händlern eine Plattform zur Akquirierung neuer Zielgruppen bieten. 

Die Besucher erwarten spannende Aktionen und Workshops, Stars und Sternchen sowie Live-Darbietungen aus dem Bereich der Phantastik – von Science Fiction über Fantasy und Mystery bis hin zu vielen weiteren Genres. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des renommierten Deutschen Phantastik Preises im Rahmen einer Gala mit mehr als 1.000 Gästen.

Der Verlag in Farbe und Bunt mit Sitz in Mülheim an der Ruhr ist auf Print-, Audiobücher und E-Books aus allen Sparten der Phantastik spezialisiert. Neben dem monatlichen kostenlosen E-Book „Corona Magazine“ veröffentlicht die iFuB-Redaktion pro Jahr im Schnitt 30 Bücher und bietet Dienstleistungen wie Lektorat, Übersetzung, Grafik und Design.

Nähere Infos zum Verlag in Farbe und Bunt hier

Flyer zur Phantastika (PDF) zum Download


Termine

7. Juli: Campustag an der HRW

CampustagDie Hochschule Ruhr West lädt am 7. Juli an ihren Standorten Mülheim und Bottrop zu einem Tag der offenen Tür. Lehrende, Mitarbeiter sowie Studierende aus allen vier Fachbereichen mit 26 Studiengängen stehen am Campustag bereit, um den Besuchern umfassend Auskunft über die Angebote der Hochschule zu geben. 

Nähere Infos zum Campustag hier


9. Juli: Netzwerkveranstaltung “Kompetenzen aus der Region”

Die Entwicklungen der Design-Wirtschaft bergen große Innovations- und Wachstumspotenziale für klassische Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, die noch viel zu wenig bekannt sind. Diese Überzeugung ist Triebfeder einer neuartigen Netzwerkveranstaltung “Kompetenzen aus der Region – Best Practice aus Wirtschaft und Design” am 9. Juni von 15.00 bis 19.00 Uhr im großen Saal der IHK Dortmund.

Veranstalter ist u.a. die Landesinitiative Engage.NRW unter dem Dach von Mülheim & Business. Ziel von “Kompetenzen aus der Region” ist es, die Innovationskraft von Start-ups und Agenturen der Designwirtschaft besonders für mittelständische Unternehmen zu verdeutlichen und eine Sensibilität für den frühzeitigen Einsatz von Designkompetenzen in der strategischen Unternehmensplanung zu schaffen. Es werden bis zu 200 Besucher aus mittelständischen Unternehmen erwartet.

Programm und Anmeldung zu “KOMPETENZEN AUS DER REGION – Best Practice aus Wirtschaft und Design” hier

Weitere Informationen

Landesinitiative Engage.NRW – Interaktive Lösungen für die Wirtschaft
Stefanie Waschk – Projektleitung
Tel.: 0208 / 88 38 70 54  oder  0172 / 2 08 34 45
www.engage-nrw.de


10./11. Juli: Workshop “Existenzgründung”

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Wer sich aktuell mit dem Gedanken einer Unternehmensgründung beschäftigt, der kann sich am 10. und 11. Juli  beim nächsten Workshop “Existenzgründung im HAUS DER WIRTSCHAFT wieder intensiv auf den Weg von der ersten Idee bis hin zu einem plausiblen Konzept vorbereiten.

Im Mittelpunkt des ersten Workshop-Tages wird neben dem Unternehmenskonzept auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen unternehmerischen Potenzial stehen. Mittels eines Unternehmer-Checks soll den Teilnehmern dabei ermöglicht werden, ihre persönlichen Stärken und Schwächen sowie ihre Wirkung auf andere besser einzuschätzen. Sie gewinnen so im geschützten Raum der Gruppe Klarheit darüber, ob der Schritt in die Selbstständig für sie der richtige sein kann. Am Folgetag geht es dann um alles, was aus formaler Sicht rund um die Gründung wichtig ist. Beide Tage sind auch separat buchbar. Der erste Tag kostet 80 €, der zweite 30 €.

Anmeldungen sind bis zum 5. Juli möglich bei Dr. Uta Willim (Telefon: 0208 48 48 52).


13. Juli: Workshop “Digitalisierung der Produktionswirtschaft”

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Die Wirtschaftsförderung der Metropole Ruhr informiert mittelständische Unternehmen von 15.00 – 18.00 Uhr in einem Workshop über neue Perspektiven zur Digitalisierung der Produktionswirtschaft und stellt passende Finanzierungsmöglichkeiten vor. Veranstaltungsort wird das Zentrum für Produktionstechnologie in Dortmund, Carlo-Schmid-Allee 3 sein.

Programm, Anmeldung und Anfahrtskizze hier


14. Juli: STARTupRUHR DEMO NIGHT

Header-Skyline-RuhrgebietVon 18.00 Uhr bis Mitternacht präsentiert sich die Gründerszene aus dem Ruhrgebiet auf der STARTupRUHR DEMO NIGHT im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Unter dem Motto “Anfassen und ausprobieren” zeigen StartUps, was sie zu bieten haben.

Die Start-ups stellen sich mit eigenen Ausstellerständen vor. Medizinprodukte, neueste Software-Entwicklungen, digitale Dienste, Geräte, Online-Shops, Augmented und Virtual Reality-Anwendungen, Games, sicher auch Hardware wie 3D-Drucker oder Drohnen, werden zum Testen mitgebracht. Noch weiß niemand, welche bahnbrechenden Innovationen dabei sein werden, welche Marktneuheiten vor Ort begeistern. Eingeladen sind Industrie und Investoren, Unternehmer, Agenturen, Entscheidungsträger, Medien, die interessierte Öffentlichkeit.

Weitere Infos hier  


22. Juli: Start-up Frühstück im ruhr:HUB

RuhrHUBDer ruhr:HUB lädt wieder zu seinem beliebten Start-up Frühstück im Essener Deutschlandhaus, Lindenallee 10 ein. Nach dem Motto “take your friend with you” können Start-ups einen “spannenden Kontakt” mitbringen. Die Frühstückstafel beginnt um 10 Uhr. Zu Gast sein wird auch Alexander Hüsing von deutsche-startups.de.

Anmeldungen mit Hinweis auf die geplante Teilnehmerzahl sind per E-Mail möglich an: community@hub.ruhr

Der ruhr:HUB ist die zentrale Plattform zur Unterstützung der Digitalisierung von Industrie, Mittelständlern und Startups im Ruhrgebiet. Die Mülheim & Business GmbH ist neben sechs weiteren Wirtschaftsförderungen in den Nachbarstädten Gesellschafter der ruhr:HUB GmbH mit Sitz in Essen.


3. August: KUNSTPAUSE zu Emil Nolde

Stiftung Sammlung Ziegler © 2017 Nolde Stiftung Seebüll

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde zeigt die Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim rund 40 Werke des Künstlers, darunter Blumenbilder, Landschaften, Stilleben sowie Kinder- und Figurenbilder. Bei der diesjährigen KUNSTPAUSE führt die Leiterin des Kunstmuseums in der Alten Post, Dr. Beate Reese Mülheimer Unternehmer durch die Ausstellung.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; Eintritt, Führung und Imbiss kosten 20 Euro. Anmeldungen zur Kunstpause sind ab sofort möglich bei: Claudia Fischer, Unternehmerverband Mülheimer Wirtschaft, Tel.: 0208 / 30068-22, E-Mail: fischer@unternehmerverband.org.


19. August: Sparkasse feiert ihr 175-jähriges Bestehen

©Sparkasse

©Sparkasse

Ihr 175-jähriges Bestehen will die Sparkasse Mülheim am 19. August gemeinsam mit Kunden, Bürgern und Partnern groß im Müga-Park rund um den Ringlokschuppen feiern. 30 Mülheimer Vereine haben zugesagt, an diesem Tag gemeinsam mit der Sparkasse ein Fest für die ganze Familie auf die Beine zu stellen. Unter anderem sind viele Sport- und Spieleaktionen geplant.

Der Ringlokschuppen Ruhr beteiligt sich mit einem Poetryslam Programm aus seiner Reihe Kultur.Gut. Ab 18 Uhr gibt es dann auf der Bühne ein Open-Air-Konzert mit folgenden Acts:

  • Peter Kraus
  • Adriano BaTolba Orchestra
  • Frida Gold

Weitere Termine

Icon_VeranstaltungenDies sind lediglich die aktuellen Termine im Juli und August 2017. Einen vollständigen Überblick aller derzeit bereits terminierten Veranstaltungen dieses Jahres erhalten Sie hier. Wenn Sie nur Interesse an den Veranstaltungsinhalten für den GründerService haben, klicken Sie hier.