Newsletter Februar 2018

Newsletter – Februar 2018

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mülheimer Unternehmerinnen und Unternehmer,

die Digitalisierung muss nicht mehr nach Mülheim kommen – wir sind schon mittendrin! An der Hochschule Ruhr West eröffnet am 13. Februar ein IOT-Labor  (Internet of things). Neun weitere digitale Startups, darunter vier internationale, haben kürzlich im STARBUZZ-Accelerator auf dem Tengelmanngelände den Aufbau ihrer digitalen Unternehmen begonnen. Mit „Streamcake“ gründet das nächste digitale Gründerteam aus der HRW aus und mit„solution 4 life“ ist der Online-Marktplatz „Moderne Rente“ mit Sitz in Mülheim jetzt im Netz.  Neue digitale Produkte, Plattformen und Geschäftsmodelle greifen überall langjährig erfolgreiche Unternehmen an und bieten oft bessere Lösungen in einer sich immer stärker und schneller digitalisierenden Welt.

Und wo steht Ihr Unternehmen in Sachen Digitalisierung? Beim Online-Selbst-Check des Kompetenzzentrums “Digital in NRW” können Sie darauf eine erste Einschätzung bekommen und beim Bundesministerium für Bildung und Forschung immerhin bis zu 50.000 Euro für die Förderung einer Projektskizze zur Digitalisierung und Innovationsverbesserung Ihres Unternehmens erhalten. Bei aller Digitalisierungs-Euphorie: Im Gegenzug droht uns die am 25. Mai in Kraft tretende neue EU-Datenschutzgrundverordnung bei Verstößen mit Strafen von bis zu 20 Mio. Euro oder 4 % des Jahresumsatzes.

Das und noch viel mehr Informationen finden Sie in unserem heutigen Newsletter. Lesen lohnt sich.

Ihr Jürgen Schnitzmeier
und das Team der Mülheim & Business GmbH


Top-Nachrichten

IoT-Labor auch für Unternehmen und Gründer geöffnet

DSC_0657

Ab 13. Februar können neben den Studierenden auch Unternehmen, Gründer, sowie Schülerinnen und Schüler am Mülheimer HRW-Campus den Umgang mit den smarten Zukunftstechnologien erlernen und erproben. Denn an diesem Tag wird das von EU,  Land NRW, zdi-Netzwerk Mülheim sowie Mülheim & Business gefördert “Internet of Things”-Labor (kurz IoT-Labor) eröffnet. 

Das IOT-Labor befindet sich im 4. Obergeschoss des Instituts für Maschinenbau (Duisburger Str. 100, Gebäude 04) . Es ist ausgestattet mit verschiedenen 3-D Druckern, 3-D Scannern, Mess-Equipment, Funksteckern, Einplatinencomputern, und neun PC-Arbeitsplätzen. Das im gleichen Gebäude befindliche Technikum des Instituts verfügt ergänzend über eine Fülle an Equipment für die additive und subtraktive Fertigung auf höchsten Industriestandards. Auf welche Weise Unternehmen von dem neuen Labor profitieren können, hängt ganz vom gewünschten Projektumfang ab. Die Palette reicht hier von der Nutzung des offenen Labors in Form von Workshops und Kursen über individuell abgestimmte Konzepte mit Unternehmen bis hin zu Forschungsarbeiten für Unternehmen z.B. im Rahmen von Praxissemestern Studierender oder der Abwicklung größerer Forschungsprojekte.

Am 20. März (18.00 Uhr) und 26. April (16.00 Uhr) lädt die Mülheim & Business GmbH Unternehmer und Gründer zu einer Besichtigung und Vorführung der Anwendungsmöglichkeiten des IOT-Labors durch Prof. Friedhoff ein. Interessenten können sich bereits jetzt unter s.schmidt@muelheim-business.de oder telefonisch unter 0208 – 48 48 48  anmelden. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Kontakt zum IoT-Labor:
Jens Schulte
IoT-Laborleiter
Tel.: 0208 88 254-763

Foto
V.r.: Prof. Dr. Joachim Friedhoff, Leiter des Institut für Maschinenbau mit seinem Mitarbeiter Jens Schulte im IoT-Labor.


Neue EU-Datenschutzverordnung tritt in Kraft: Hohe Bußgelder drohen

Datenschutzgrundverordnung

Nach einer Studie des European Business Award (EBA waren zum Jahresbeginn noch weniger als 10 Prozent der Unternehmen in Europa für die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU DSGVO) gerüstet. Und das obwohl diese bereits am 25. Mai 2018 in Kraft tritt und bei Nichtbeachtung hohe Bußgelder drohen.

Wer seine Prozesse bis dahin nicht angepasst hat, auf den könnten lt. Art. 83 Abs. 5 und 6 DSGVO empfindliche Sanktionen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 20 Mio € oder 4 % des Jahresumsatzes zukommen. Will man nach Inkrafttreten keine bösen Überraschungen erleben, sollte man für folgende Fragen in nächster Zeit beruhigende Antworten parat haben:

  • Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?
  • Sind Impressum und Datenschutzerklärung meines Web-Auftritts datenschutzkonform?
  • Sind Einwilligungsprozesse (Double-Opt-in, Widerruf) datenschutzkonform in meine Arbeitsabläufe integriert?
  • Ist mein Team ausreichend geschult und sensibilisiert?
  • Ist die korrekte Auftragsdatenverarbeitung in Bezug auf Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten sichergestellt?
  • Existiert eine datenschutzkonforme Datensicherung?
  • Entspricht die Adressverwaltung meiner Datenbank bzgl. Herkunft, Zweck der Speicherung und Löschungsvermerken den neuen Bestimmungen?

Weitere Informationen zur EU DSGVO hier
Offizielle PDF der Verordnung hier


Standort-Nachrichten

Industriestandort Mülheim soll innovativer und digitaler werden

©Walter Schernstein

Im Frühjahr des vergangenen Jahres beschloss eine Industriekonferenz die sogenannte „Stärkungsinitiative Industrie für Mülheim an der Ruhr“.  Ziel war und ist es, dem Industriestandort Mülheim an der Ruhr mit seinen rund 20.000 Arbeitsplätzen den Rücken zu stärken. Kürzlich haben die Initiatoren bei Oberbürgermeister Ulrich Scholten eine positive Zwischenbilanz über die Umsetzung gezogen.

Ohne gutes Image keine Stärkung des Standorts. Diese Überzeugung steckt hinter einem der 33 konkreten Projekte, an denen derzeit intensiv gearbeitet wird. Es geht dabei um ein Online-Filmprojekt in Kooperation mit Mülheimer Unternehmen, bei dem sowohl der Standort auf Social-Media-Kanälen promotet als auch das Online-Marketing der Partnerunternehmen mit zielgerichteten Video-Beiträgen auf YouTube & Co. unterstützt werden soll.

Ebenso Fahrt nimmt die Arbeit der Initiative an der Verbesserung der Ausbildungssituation auf. Stadt und Wirtschaft wollen gemeinsam bei Schülern und Unternehmen für die Bedeutung der dualen Ausbildung werben. Als wichtigen Impuls sieht die Industrierunde ebenso den neuen STARBUZZ-Accelerator von Mülheim & Business in Zusammenarbeit mit 33 Partnern aus Handel und Logistik auf dem Tengelmann-Campus. Gut und erfolgreich hat sich aus Sicht der Unternehmen der Austausch untereinander über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung entwickelt. Große Chancen für den Standort Mülheim sehen die Akteure bei der Verbesserung des Austausches zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Allerdings müsse noch viel Arbeit in die Frage gesteckt werden, wie Unternehmen und Hochschulen in der Region besser kooperieren können. Hierzu ist u.a. der Aufbau eines Innovationszentrums an der HRW geplant.

Foto:
Arbeit an der Stärkungsinitiative: Beim Oberbürgermeister trafen sich Vertreter der Stadtverwaltung mit Vertretern der Wirtschaft und der Gewerkschaft


Mülheimer Firmenlauf am 8. Mai – Jetzt anmelden!

©innogy

©innogy

Seit kurzem laufen die Online-Anmeldungen zum 2. Mülheimer Firmenlauf am 8. Mai. Start- und Zielpunkt ist wieder die Wiese zwischen Schloß Broich und Ringlokschuppen. Nach der erfolgreichen Premiere mit 2.265 Läufern hoffen die Initiatoren in diesem Jahr auf einen noch größeren Teilnehmerzulauf. Deshalb die Empfehlung: Frühzeitig anmelden!

Die Laufstrecke ist wieder ca. 5,4 Km lang und führt erneut durch die Ruhrauen, am Wasserbahnhof vorbei über die Schl0ßbrücke und durch die Müga zurück zum Ringlokschuppen. Nach dem Lauf sind alle Teilnehmer, Kollegen und Fans wieder zur After-Run-Party eingeladen. Und es bleibt dabei: Nicht der Wettbewerb soll im Vordergrund stehen, sondern der Spaß am gemeinsamen Sporterlebnis mit den Kollegen und allen Läufern und Fans aus den anderen Unternehmen.

Anmeldeschluss ist der 17. April.  Anmeldung und nähere Infos hier: www.muelheimer-firmenlauf.de

Zum Trailer auf Facebook hier  oder auf Youtube hier

Kontakt:
Christian Hengmith
bunert Marketing GmbH
Tel.: 0173 54 33 092


Lokalfernsehen STUDIO 47 jetzt auch in Mülheim

Bild zur Presseinformation 181217 STUDIO 47 sendet ab 2018 auch in Oberhausen, Mülheim, Wesel und Voerde

©Studio47

Der Lokalfernsehsender STUDIO 47 aus Duisburg sendet seit Beginn dieses Jahres sein Programm im digitalen Kabel-TV auf Kanal 382 nun auch in Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Wesel und Voerde. Die Reichweite erhöht sich hierdurch von 320.000 auf rund 550.000 Zuschauer.

Bislang war STUDIO 47 in Duisburg, Moers, Dinslaken, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Hünxe, Rheurdt und Angermund vertreten. Mit der Erweiterung des Verbreitungsgebiets will der private Sender seine Präsenz im westlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein weiter ausbauen. Mit einem Seherkreis von 54,6 Prozent gilt STUDIO 47 als das erfolgreichste regionale TV-Programm in NRW. Der Sender ist Medienpartner des Europäischen Parlaments und wurde in diesem Jahr bereits zum dritten Mal mit dem Deutschen Regionalfernsehpreis „Regiostar“ ausgezeichnet.

Nähere Infos zum Studio 47 hier


Zahl des Monats

Familienfreundlichkeit für 77 Prozent der Unternehmen wichtig

©Lokale Bündnisse für Familie

Laut Bundes-Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ hat sich die Bedeutung von Familienfreundlichkeit für Unternehmen bundesweit in den letzten 15 Jahren um 30 Prozent gesteigert. Maßen 2003 noch 47 Prozent der Befragten Familienfreundlichkeit für Unternehmen eine hohe Bedeutung zu, so waren es 2016 schon 77 Prozent. Tendenz steigend.


Für Unternehmen

Fit für Industrie 4.0? – “Digital in NRW” bietet Selbstcheck

Sind Sie fit für Industrie 4.0? Machen Sie doch mal den Selbstcheck mittels Online-Fragebogen bei “Digital in NRW” – dem Kompetenzzentrum für den Mittelstand.  Sie erhalten so mit einem Zeitaufwand von etwa 30 Minuten einen schnellen Überblick über Stand, Potenzial und Handlungsbedarf der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen.

Die Auswertung und Analyse Ihrer Antworten auf insgsamt 15 Fragen führt Digital in NRW gemeinsam mit Ihnen durch und stellt den derzeitigen Digitalisierungsreifegrad Ihres Unternehmens fest. Anschließend erhalten Sie individuelle Handlungsempfehlungen als Grundlage zur Umsetzung für Sie relevanter Digitalisierungsmaßnahmen.

Ihr Ansprechpartner:
Sebastian Groggert
Digital in NRW

Hier geht’s zum Online-Fragebogen

Hier geht’s zu weiteren Online-Fragenbögen von Digital in NRW


©Fliedner Stiftung

Potenziale von Menschen mit Behinderungen – Chancen für Unternehmen

Inklusion von Menschen mit Handicap auch in der Arbeitswelt – das hat sich die Theodor Fliedner Stiftung gemeinsam mit der Rembergschule und der Elterninitiative Inklusives Arbeiten in Mülheim zum Ziel gesetzt. Die Initiatoren sind überzeugt davon, dass eine Teilhabe behinderter Menschen im Arbeitsleben auch für Unternehmen neue Chancen bietet.

Um Unternehmen einen Einblick in die Möglichkeiten und Vorteile einer Beschäftigung und die unterschiedlichen Beschäftigungsmodelle von Menschen mit Handicap zu geben, sind Interessierte am 16. Februar um 10.30 Uhr zu einer Kickoff-Veranstaltung in die Rembergschule geladen. Dort soll es u.a. um Möglichkeiten eines Übergangs von Beschäftigten aus den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in die Unternehmen gehen. Außerdem wird an einem Best-Practise Beispiel einer Kooperation mit Kühne & Nagel Duisburg gezeigt, wie die Inklusion in den Betrieb gelingen kann.

Anmeldungen zur Kickoff-Veranstaltung “Inklusives Arbeiten behinderter Menschen in Mülheim”
Tel.: (0208) 455 3900
E-Mail: rembergschule@muelheim-ruhr.de


Startup des Monats

HRW-Ausgründung “Streamcake” gewinnt  Startup-Förderung

©HRW

Ein Team der Hochschule Ruhr West wird jetzt über das Förderprogramm START-UP-Hochschul-Ausgründungen für 18 Monate mit insgesamt 240.000 Euro gefördert. Das Landeswirtschaftsministerium sieht im Gründungsvorhaben “Streamcake” zur Entwicklung des interaktiven Streamingdienstes großes Inovations- und Wachstumspotenzial.

Das Streamcake-Team will einen Live-Streamingdienst entwickeln, bei dem der Zuschauer unmittelbar auf das Streaming-Erlebnis Einfluss nehmen und nach seinen eigenen Wünschen gestalten kann. Zum Team gehören um die HRW-Absolventen Mike Niehoff, und Marcel Schönknecht, der Informatiker und wissenschaftliche HRW Mitarbeiter Marius Sharma sowie der Finanzexperte Daniel Stückemann. Das Projekt wird an der HRW durch Prof. Dr. Christian Müller-Roterberg aus dem Wirtschaftsinstitut und den Vizepräsidenten für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Oliver Koch, unterstützt. Es läuft vom 1. Dezember 2017 bis zum 30. Juni 2019. Für das Frühjahr 2018 ist eine groß angelegte Testphase mit einer Probandenbefragung geplant.


Für Gründer

Startup solutions 4 life geht mit Marktplattform “Moderne Rente” online

Logo_Moderne-RentePatrick Giesen und Oliver Eitel vom Startup-Unternehmen solutions 4 life GmbH aus Mülheim an der Ruhr haben jüngst eine neue Marke mit Online-Plattform an den Markt gebracht. Ihr Name: Moderne Rente. Die Plattform richtet sich an ältere Immobilienbesitzer, die ihre Bezüge im Alter mittels Eigenheimverkauf auf Leib- oder Zeitrentenbasis sichern möchten, ohne ihr Zuhause aufgeben zu müssen.

Gleichzeitig wird ein neuer Finanzmarkt für solche Anleger geschaffen, die langfristig in ihre eigene Vorsorge durch Kauf einer Immobilie investieren wollen, aber nicht über die sonst notwendigen Eigenkapitalanteile bei einer konventionellen Eigenheimfinanzierung verfügen. Beide Gründer haben dazu eine GmbH ohne fremde Mittel gegründet und mit Hilfe von Entwicklern, Immobiliengutachter und Designern eine Plattform zur barrierefreien Verbindung zwischen Käufer und Verkäufer geschaffen. Zudem ist “Moderne Rente” der einzig transparente Anbieter eines Leib- und Zeitrentenrechners mit einem eigens dafür entwickelten Algorithmus.

Link zu “Moderne Rente” hier


Neun Startups in zweiter STARBUZZ-Klasse

Startups-Batch-2_STARBUZZNeun weitere Startups sind zu Beginn dieses Jahres in das Beschleunigerprogramm STARBUZZ für Digitalen Handel und Logistik am Sitz der Unternehmensgruppe Tengelmann in Mülheim an der Ruhr aufgenommen worden. Es handelt sich um vier internationale und fünf deutsche Startups, die sich Ende Dezember mit überzeugenden Live Pitches durchgesetzt haben.

Im Rahmen des „Live Pitch Day“ als zweiter und finaler Auswahlstufe des Bewerbungsprozesses hatten sich zwölf Finalisten-Teams persönlich der hochrangig besetzten Jury – darunter Vertreter von ALDI SÜD, Tengelmann Ventures, Lidl E-Commerce International, Allegro Invest / Fressnapf, NRW.BANK, der Hochschule Ruhr West, Mülheim & Business GmbH und weiteren Partnern – gestellt. Es galt, die Juroren an diesem Tag in der nationalen Konzernzentrale der Unternehmensgruppe ALDI SÜD in Mülheim an der Ruhr mit einer Live-Präsentation zu überzeugen und anschließend kritischen Rückfragen Stand zu halten. Neun von ihnen haben es geschafft und werden nun für drei Monate intensiv bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsideen und der Skalierung ihrer Geschäftsmodelle durch den Accelerator unterstützt.

Die Startups der zweiten STARBUZZ-Klasse sind:

  • Cargofy Inc., USA / Ukraine
  • Jumingo GmbH, Bergisch Gladbach
  • Linker / OSEC Software Sp. z o.o., Polen
  • onsuma GmbH, Nürnberg
  • RoboCV LLC, Russland
  • sellfio (tarent solutions GmbH), Bonn
  • Shipvio s.r.o., Tschechien
  • sigo GmbH, Wuppertal
  • Wertewandel GmbH, Bonn

Kontakt:
Thomas Müller M.A. / MBA
STARBUZZ Program Manager
Tel.: 0208 484859
Mobil: 0177 4848595
E-Mail: tom@starbuzz.ruhr
Weitere Informationen zu STARBUZZ hier

Foto:
Sie haben sich beim STARBUZZ Batch #2 durchgesetzt: Cargofy Inc. (USA & Ukraine),  Jumingo GmbH (Germany), Linker / OSEC Software Sp. z o.o. (Poland), onsuma GmbH (Germany), RoboCV LLC (Russia), sellfio / tarent solutions GmbH (Germany), Shipvio s.r.o. (Czech Republic), sigo GmbH (Germany), Wertewandel GmbH (Germany)


GründerinnenWerkstatt 2018 startet am 21. Februar

gruenderinnenwerkstatt_gruppeNoch bis zum 14. Februar können sich Frauen, die mit dem Gedanken an eine Selbstständigkeit spielen und die nächsten Schritte auf dem Weg zur Unternehmensgründung gerne in einer Gruppe Gleichgesinnter gehen wollen, zur diesjährigen GründerinnenWerkstatt 2018 anmelden.

Die Werkstatt startet am 21. Februar im HAUS DER WIRTSCHAFT, Wiesenstr. 35. Im Rahmen dieser speziell für Frauen aufgelegten Workshop-Reihe von STARTERCENTER NRW und Mülheim & Business durchlaufen die Teilnehmerinnen eine klar strukturierte und individuell zugeschnittene Gründungsvorbereitung von der Ideenfindung bis zur Entwicklung eines auf wirtschaftliche Tragfähigkeit geprüften Unternehmenskonzepts.

Die Werkstatt ist modular aufgebaut. Modul I läuft wöchentlich vom 21. Februar bis zum 21. März. Modul II startet am 11. April und endet am 16. Mai. In Modul I erhalten die Teilnehmerinnen Anregungen und Hilfestellung, um bei einem sogenannten “Ideencheck” eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Gründungsidee entwickeln und prüfen zu können. In Modul II wird jede Gründungsidee dann in ein Unternehmenskonzept gegossen und geprüft, wie die Idee erfolgreich umgesetzt werden und den gewünschten Gewinn bringen kann.

Die Teilnehmergebühr beträgt pro Modul 65 €. Bei gleichzeitiger Buchung beider Module reduziert sich der Teilnehmerbetrag auf insgesamt 100 €. Anmeldungen zur GründerinnenWerkstatt bei Dr. Uta Willim (Telefon: 0208 48 48 51).


Souverän mit Stimme, Gestik und Mimik umgehen

Der Einsatz von Stimme, Gestik und Mimik im unmittelbaren Kontakt mit Klienten und Geschäftspartnern wird vielfach unterschätzt. Am 27. Februar vermittelt Claudia Duschner vom Mülheimer StimmStudio mit Unterstützung von M&B  (Jung)Unternehmen und Gründern in einem dreistündigen Workshop, wie man es besser machen kann.

Denn ein souveräner Einsatz von Stimme und Sprache kann entscheidend für den Aufbau einer klaren, lebendigen Verhandlungs- und Beratungsatmosphäre sein. Bei Verhandlungen und in Gesprächen kommt es nämlich vielfach nicht darauf an, WAS, sondern vielmehr WIE etwas gesagt wird. Denn der eigentliche Inhalt bestimmt nur zu etwa 7 Prozent über die Qualität der rezipierten Botschaft. Hier setzt Claudia Duschner an und bietet ihren Workshop-Teilnehmern Atem-, Sprech- und Präsentationsübungen in Gruppen- und Einzelarbeit.

Termin: 27. Februar, 17.00 bis 20.00 Uhr
Veranstaltungsort: HAUS DER WIRTSCHAFT, Wiesenstraße 35, 45473 Mülheim an der Ruhr
Teilnahmegebühren: 30 Euro

Anmeldungen sind bis 20. Februar möglich bei:
Dr. Uta Willim
Tel.: 0208 48 48 52

Veranstaltungsankündigung zum Download (PDF) hier


5. Gründungsforum in der MEO-Region

SC Gründungsforum am 12.03.2018_TitelTHE NEXT BIG THINK – so lautet der diesjährige Impulsvortrag beim 5. Gründungsforum der STARTERCENTER NRW Mülheim, Essen und Oberhausen am 12. März um 17.00 Uhr im MedienhausMülheim. Konkret soll es darum gehen, wie die gezielte Nutzung sozialer Netzwerke einer guten Geschäftsidee zum Unternehmenserfolg verhelfen kann.

Den Impulsvortrag hält Hans Piechatzek, Präsident des Marketing Club Ruhr e.V. Er ist davon überzeugt, dass soziale Medien schon längt damit begonnen haben, den klassischen Marketing- und PR-Kanälen den Rang abzulaufen. Welche Chancen der Einsatz von digitalen Prozessen und Social Media gerade auch Gründern bieten, um beim Kunden zu punkten, darum soll es in seinem Vortrag gehen. Beim anschließenden GET-TOGETHER mit “Visitenkartenparty” steht dann der persönliche Austausch unter den Gründern und Jungunternehmern sowie mit dem Startercenter-Team und dem Referenten an erster Stelle.

Termin: 12. März, 17.00 bis 20.00 Uhr
Veranstaltungsort: MedienHaus Mülheim, Synagogenplatz 3, 45468 Mülheim an der Ruhr
Die Teilnahme ist kostenlos

Anmeldungen sind bis 5. März möglich bei:
Dr. Uta Willim
Tel.: 0208 48 48 52

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Flyer zum Download hier


Nächster Unternehmerinnen-Stammtisch mep-net am 20. März

mep-netDer „mep-net Reigen“ 2018 startet am Dienstag, 20. März mit den „body and soul sisters“ Karin Dülks und Monika Sundermann.  Die beiden Schwestern wollen für die Mülheimer Gründerinnen und Unternehmerinnen einen mep-net Abend mit Herz und Gang gestalten.

Konkret wird es beim Impulsvortrag von Karin Dülks und Monika Sundermann darum gehen, Körper, Geist und Seele als sicht- und fühlbaren Wegweiser für das eigene Leben zu erkennen und zu nutzen. Die Psycho-Physiognomikerin Monika Sundermann wird von ihren Erfahrungen mit der Arbeit an den äußeren Merkmalen des Körpers im Hinblick auf den damit verbundenen seelischen Ausdruck berichten. Karin Dülks wird dies ergänzen um die Möglichkeiten einer positiven Beeinflussung auf Körper, Geist und Seele durch Körper- und Energiearbeit. Wie beide Techniken gemeinsam bei der Selbstwahrnehmung der eigenen Möglichkeiten helfen können, das soll u.a. Thema des Abends werden. Anschließend steht erneut das Netzwerken der Stammtischteilnehmerinnen untereinander im Vordergrund.

Termin: 2o. März, ab 19.00
Veranstaltungsort: Franky’s Wasserbahnhof, Alte Schleuse 1, 45468 Mülheim an der Ruhr

Anmeldungen sind bis 13. März möglich bei:
Dr. Uta Willim
Tel.: 0208 48 48 52

Nähere Infos zu den Referentinnen hier:

www.monikasundermann.de

www.karin-duelks.de


Förder-Infos

“Ressource.NRW”:  Förderrunde für KMU endet am 2. März

KMU aus NRW, die sich mit effizienten und innovativen Produktionsabläufen und Recyclingverfahren befassen wollen, können für ihre Investitionen noch bis 2. März Fördermittel aus dem EFRE-Programm “Ressource.NRW“ beantragen. Die Vorhaben werden anteilig mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss gefördert.

Die Förderhöhe beträgt je nach Unternehmensgröße und Art des Vorhabens zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Zur Teilnahme aufgerufen sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft gemäß EU-Definition. Das sind Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft.

Link zum Aufruf hier


Am 5. März Einreichungsfrist für IKT.NRW

©IKT.NRW

Die erste Einreichungsfrist für den zweiten Aufruf zur Teilnahme am Leitmarkwettbewerb IKT.NRW endet am 5. März.  Gesucht werden innovative Projekte aus NRW im Forschungs- und Entwicklungsbereich Informations- und Kommunikationswirtschaft.

Dafür stehen Fördermittel der EU und des Landes NRW zur Verfügung. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Zu zwei Einreichungsterminen können ab sofort Projektbewerbungen zu den Themenschwerpunkten „IKT für Cyber Physical Systems und Industrie 4.0“, „IT-Sicherheit für die Wirtschaft“, „Kommunikationsinfrastruktur als Basis für die Digitalisierung (5G-Technologie als Enabler für Zukunftskonzepte)“ sowie “künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Cognitive Computing“ gestellt werden.

Interessenten wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Beitrags von der LeitmarktAgentur.NRW beraten zu lassen.

Aufruf “Leitmarktwettbewerb IKT.NRW hier


ZENIT lädt zum NRW.Europa-Sprechtag

©enterprise europe network

Am 28. Februar lädt die ZENIT GmbH zum NRW.Europa-Sprechtag in die Bismarckstraße 28. NRW.Europa-Experten informieren an diesem Tag in persönlichen Gesprächen zu Möglichkeiten der Umsetzung innovativer Ideen in neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, für die  auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene Fördermittel beantragt werden können.

Es geht um Themen wie

  • Europäische Fördermöglichkeiten im Rahmen von „Horizon 2020“, EUROSTARS, ERA-Net
  • Nationale Forschungsförderung: z.B. Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ
  • Leitmarktwettbewerbe NRW
  • Förderinstrumente der NRW.BANK und der KfW Mittelstandsbank
  • Risikokapital
  • geförderte Innovationsberatung: go-Inno, Innovationsmanagement des EEN
  • Außenwirtschaftsfinanzierung
  • Bürgschaften Nordrhein-Westfalen
  • Kapitalbeteiligungen NRW

Statt allgemeiner Informationen in Form von Vorträgen erwarten die Teilnehmer einstündige terminierte individuelle Gespräch mit den Experten. Deshalb ist eine verbindliche Anmeldung zum Beratungsgespräch nebst Einreichung einer Projektskizze unbedingt erforderlich. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Teilnahme an dem Sprechtag ist kostenlos.

Ansprechpartnerin
Marie-Theres Kraienhorst
ZENIT GmbH / NRW.Europa
mk@zenit.de
Tel.: (0208) 3000421

Nähere Infos hier


KMU-innovativ fördert Ihre Projektskizze

KMU-innovativMit bis zu 50.000 € fördert das neu aufgelegte KMU-innovativ Einstiegsmodul kleine und mittlere Unternehmen bei der Erstellung einer Projektskizze für ein späteres KMU-innovativ Vorhaben. Der Förderzeitraum beträgt dabei sechs Monate.

Hierdurch wird nun auch die Projektentwicklungsphase gefördert, die bislang nicht Bestandteil der KMU-innovativ Förderung war. Der Mittelstand erhält mit dem Einstiegsmodul Hilfe dabei, sein Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden. Gefördert werden Einzelvorhaben von KMU zur Vorbereitung von nachfolgenden eigenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Die Fördermaßnahme richtet sich an KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Forschungs- und Entwicklungsförderung haben.

Nächste Einreichungsfristen sind der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.

Zum KMU-innovativ Einstiegsmodul hier


ZIM fördert internationale Kooperationsnetzwerke

Logo_ZIMDas Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, kurz ZIM, fördert sein Jahresbeginn nun auch den Aufbau internationaler Kooperationsnetzwerke mit internationalen Partnern.

Dieses neue Modellprojekt soll begleitend evaluiert werden. Bei Erfolg könnte die internationale Netzwerkförderung in die allgemeine ZIM-Förderung aufgenommen werden.

Mehr Informationen zu den Fördermodalitäten erhalten Sie hier.

Antragsformulare für internationale ZIM-Kooperationsnetzwerke hier


Bundespreis Ecodesign 2018 ausgeschrieben

EcodesignZum 7. Mal in Folge können sich Unternehmen aller Branchen und Größen um den Ecodesign 2018 bewerben. Der vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt ausgelobte Bundespreis zeichnet nachhaltige und herausragend gestaltete Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus.
Die Bewerbungsfrist endet am 9. April. Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Expertinnen und Experten aus dem Umweltbundesamt, dem Beirat und der interdisziplinär besetzen Jury bewertet.

Eine Vorschau des Bewerbungsbogens sowie eine Kurzinformation zum Preis finden Sie im hier. Hintergrundinformationen zum Thema Ecodesign sowie eine Übersicht der wichtigsten Ecodesign-Kriterien finden Sie hier.

Fristen und Termine
Anmeldefrist: 9. April 2018
Bewertung durch das Expertengremium und Vorauswahl: bis Mitte Juli 2018
Jurysitzung: 1. Oktober 2018 im Kunstgewerbemuseum in Berlin
Preisverleihung: Ende November 2018 im Bundesumweltministerium in Berlin

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung sowie Pressemitteilungen unter:
bundespreis-ecodesign.de


Aus den Unternehmen

Ministerbesuch am Siemens-Standort Mülheim

©Siemens

Die NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (3.v.li., Wirtschaft, Digitalisierung, Energie) und Karl-Josef Laumann (5.v.li., Arbeit, Gesundheit, Soziales) informierten sich kürzlich aus erster Hand über aktuelle Lage und Entwicklungsmöglichkeiten von Siemens an seinem Mülheimer Standort, dem mit rund 4.700 Mitarbeitern größten in NRW.

Kernthemen des Treffens samt Werksrundgang waren die Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten, Partnerschaften mit Start-Up-Unternehmen und Hochschulen sowie die Bündelung von Kompetenzen für neue Geschäftsfelder und Märkte. Einen Überblick über die Aktivitäten am Standort gaben Dr. Jan Harger (4.v.re., Leitung Generatorfertigung), Thomas Bagus (3.v.re., Leitung Dampfturbinenfertigung), Stefan Becher (li., Leitung Gasturbinenentwicklung), Michaela Schnippe (re., Personalabteilung), und die Betriebratsvorsitzenden Pietro Bazzoli (4.v.li., Werk Mülheim) und Dieter Kupferschmidt (2.v.re., Werk Essen), begleitet von Volker Becker-Nühlen (2.v.li., 1. Bevollmächtigter IG Metall Mülheim und Essen).

Die Politiker zeigten sich davon beeindruckt von den Leistungen der Mülheimer Siemens-Belegschaft, die auch in schwierigen Zeiten herausragende Prestigeprojekte wie zuletzt den Ägypten-Auftrag zum Bau dreier Großkraftwerke hochprofessionell umgesetzt hätten. Beide Minister sagten ihre Bereitschaft zum Dialog und zur Unterstützung bei der strategischen Weiterentwicklung des Standortes zu.


discovering hands mit Preis der Zivilgesellschaft geehrt

©discovering hands

Seit 10 Jahren ist das Mülheimer Unternehmen discovering hands mit einem neuartigen Verfahren zur Brustkrebsfrüherkennung durch geschulte sehbehinderte Frauen erfolgreich am Markt. Welche Bedeutung dieses Engagement auch gesellschaftlich hat, das wurde Gründer und Geschäftsführer Dr. Frank Hoffmann kürzlich mit dem Preis der Zivilgesellschaft 2017 eindrucksvoll bestätigt.

Aus der anfänglichen Projektidee ist ein erfolgreiches und einzigartiges medizinisches Angebot mit heute 40 Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen geworden, die deutschlandweit an über 50 Standorten einen starken Beitrag im Kampf gegen Brustkrebs leisten. Seit kurzem bietet discovering hands auch Schulungen zur taktilen Selbstuntersuchung im Rahmen von Vorsorgeprogrammen in Unternehmen. Der runde Geburtstag soll am 28. Februar im Mülheimer HAUS DER WIRTSCHAFT gefeiert werden.

Nähere Infos hier


Hochschule Ruhr West

Studium Generale 2018

Die beliebte Vortragsreihe „Studium Generale“ an der HRW bietet auch in 2018 wieder spannende Themen für Jedermann. Professorinnen und Professoren der HRW wollen an sechs Terminen Wissenschaft transparent machen und ihren Zuhörern aktuelle (Forschung-)Themen und Entwicklungen vorstellen. Nächster Termin ist der 7. März.

Programm Studium Generale 2018 zum Download hier

Die Veranstaltung findet jeweils um 18 Uhr statt.
Veranstaltungsort: Hochschule Ruhr West, Campus Mülheim, Gebäude 06, Hörsaal 2, Duisburger Str. 100, 45479 Mülheim an der Ruhr.
Anmeldungen:
E-Mail: presse@hs-ruhrwest.de oder über die Internetseite https://www.hochschule-ruhr-west.de/die-hrw/studium-generale


Termine

Icon_Veranstaltungen Einen Überblick aller Veranstaltungen dieses Jahres erhalten Sie hier. Wenn Sie nur Interesse an den Veranstaltungsinhalten für den GründerService haben, klicken Sie hier.