Fachkräftesicherung für Mülheimer Bestandsunternehmen

Der Unternehmenserfolg hängt zunehmend von der Verfügbarkeit gut ausgebildeter Mitarbeiter ab. Die Fachkräftesicherung für Bestandunternehmen ist inzwischen ein „harter Standortfaktor“ geworden. Daher unterstützen wir am Wirtschaftsstandort Mülheim an der Ruhr die ortsansässigen Unternehmen entlang der Bildungskette bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern.

Auf Basis der hervorragenden lokalen Bildungslandschaft können wir Ihr Unternehmen sowohl im Übergang Schule – Wirtschaft (zdi-Netzwerk Mülheim an der Ruhr) mit dem Fokus auf die Gewinnung von zukünftigen Auszubildenden, sowie auch im Übergang Hochschule – Wirtschaft (Hochschule Ruhr West und Förderverein der HRW) mit Blick auf akademisch ausgebildete Fachkräfte unterstützen.

Gewinnung und Bindung von Studierenden und Absolventen

Die Mülheim & Business GmbH unterstützt durch ihre enge Kooperation mit der Hochschule Ruhr West und dem Förderverein der HRW ortsansässige Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften mit akademischem Hintergrund.

Für Unternehmen bieten sich bereits während des Studiums viele Möglichkeiten, mit Studierenden in Kontakt zu treten oder diese zu binden:

  • Jährliche Firmenkontaktmesse HRW KARRIERE
  • Stipendienprogramm HRW TALENTS
  • Vermittlung von Praktikums- und Praxissemesterplätzen sowie Werkstudierendentätigkeiten
  • Duale Studienangebote (ausbildungs- und praxisintegriert)
  • Veröffentlichung von Vakanzen an der Hochschule
  • Exkursionen in Unternehmen
  • Industrieprojekte im Studium

Sprechen Sie uns an, wir bringen Sie mit den richtigen Fachbereichen und Professoren zusammen.

 

 

 

 

 

Fachkräfte (zdi-Netzwerk Mülheim an der Ruhr)

Qualifizierte Fachkräfte im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich in ausreichender Anzahl sind für die Mülheimer Wirtschaft ein entscheidender Standortfaktor. Hinzu kommen die Auswirkungen des demografischen Wandels, die heute schon spürbar sind: Dem Arbeitsmarkt stehen immer weniger junge Nachwuchskräfte zur Verfügung, dagegen werden die Arbeitskräfte in den Unternehmen immer älter.

Zu wenige Jugendliche in NRW entscheiden sich für ein natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium sowie für eine Ausbildung in den modernsten technischen Berufen. Bei diesen Problemen setzt eine Initiative des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW an: Das Netzwerk Zukunft durch Innovation (zdi) bringt Schulen, Unternehmen und Hochschulen enger zusammen. Die Initiatoren engagieren sich für mehr Technikorientierung in den Schulen, für eine kompetente Beratung bei der Wahl des Studienfachs und eine individuelle Betreuung zu Beginn des Studiums. Mit über 2.600 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa. Im ganzen Land verteilt gibt es inzwischen 43 zdi-Zentren und 24 zdi-Schülerlabore.

In Mülheim an der Ruhr besteht das zdi-Netzwerk seit 2009. Die Mülheim & Business GmbH ist Projektträger und für die Koordination der zahlreichen Netzwerkpartner zuständig. Im Mittelpunkt der Arbeit des zdi-Netzwerkes stehen die Kontaktanbahnung  von motivierten Schülerinnen und Schülern mit regionalen Unternehmen sowie die Identifizierung von Nachwuchstalenten. Partner sind namhafte Unternehmen am Standort Mülheim sowie die Hochschule Ruhr West, die Stadt Mülheim und die Agentur für Arbeit.

 

 

 

 

Projektaufruf zur Fachkräftesicherung durch ESF und EFRE

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst nicht entstehen zu lassen und aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen. Der Projektaufruf der Programme des ESF und EFRE (2014 – 2020) wird getragen vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen.

Nähere Infos hier

 

 

Links zu grundlegenden Informationen:
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung
RKW-Kompetenzzentrum