13. Juni 2017. “Das Ruhrgebiet muss ein zentraler Platz der modernen industriellen Wertschöpfung in Deutschland bleiben.” Das ist die zentrale Forderung einer gemeinsamen Agenda der Unternehmensverbände, Wirtschaftskammern und Wirtschaftsförderungen aus dem Revier. Ihr Positionspapier „Zukunft. Industrie. Metropole Ruhr“ stellten sie kürzlich in Mülheim an der Ruhr bei der Hans Turck GmbH & Co. KG vor.

Drei zentrale Handlungsfelder haben die Initiatoren hier definiert: “Qualifikation und Innovation”, “Digitalisierung als Chance und Pflicht” sowie die “Stärkung der Standortqualität durch Infrastrukturmaßnahmen und Investitionen”. Ziel ist eine umsetzungsorientierte Diskussion mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über den eingeschlagenen Weg des Ruhrgebietsauf hin zu einem wissensbasierten Industriestandort.

Foto:
An einem Strang für die Industrie (v. l.): Gastgeber Christian Wolf (Geschäftsführer Turck), Wolfgang Schmitz (Unternehmerverband), Karl-Friedrich Schulte-Uebbing (IHK), Ralf J. Meurer (GFW Duisburg) und Rasmus C. Beck (wmr)

Das Positionspapier zum Download (PDF)