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Schaufensterwettbewerb ist gestartet!

18. September 2011. 36 Schaufenster, 36 inspirierende Ideen, 36 Gründe durch die Innenstadt zu schlendern: Fotografen, Mode-Designer, Grafiker und Künstler laden beim 1. Mülheimer Schaufensterwettbewerb noch bis zum 15. Oktober gemeinsam mit Einzelhändlern zu einer Entdeckungstour durch drei Innenstadtstraßen ein. Der Schaufensterwettbewerb begann am gestrigen Samstag. Die geführte Schaufenstertour, bei der die Aussteller ihre Konzepte und Ideen vorstellten, war mit rund 60 Teilnehmern gut besucht.

Rundgang SchaufensterwettbewerbDie Idee: Jeweils ein Einzelhändler und ein Kreativschaffender haben sich für den Wettbewerb zusammengeschlossen. Sie überlegten gemeinsam, wie sich unter dem Motto „Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist... “ das Schaufenster des Einzelhändlers gestalten lässt. Aus diesen ungewöhnlichen Kooperationen sind nun viele originelle Konzepte entstanden. In diesem Jahr findet der Mülheimer Schaufensterwettbewerb auf der Wallstraße, auf dem Löhberg und auf dem Kohlenkamp statt. Ein Flyer bietet eine Übersicht über alle Orte und Teilnehmer. Der Wettbewerb ist Teil des ruhrgebietsweiten Festivals „extraklasse!“ (www.kreativeklasse.org) und wird in Mülheim federführend von der Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung mit Unterstützung von Mülheimer Kreativschaffenden organisiert.

Das Motto: Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Thema „Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist... “. Die Teilnehmer sind aufgefordert, ihre Sichtweise auf die Stadt Mülheim und ihre Innenstadt zu präsentieren oder sich individuell und unterhaltsam mit den Produkten der Einzelhändler auseinanderzusetzen.

Rundgang SchaufensterwettbewerbDie Termine: Der Schaufensterwettbewerb hat am gestrigen Samstag mit einer gut besuchten Schaufenstertour gemeinsam mit den Ausstellern begonnen. Aufgrund der großen Resonanz werden in den kommenden Wochen weitere geführte Schaufenstertouren angeboten. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Der Wettbewerb endet am Samstag, 15. Oktober. Der Sieger wird am 14. Oktober bekannt gegeben.

Die Jury: Der Sieger des Schaufensterwettbewerbs wird von einer unabhängigen Fachjury gekürt. In der Jury sitzen Vertreter von Verbänden und Institutionen sowie Einzelhändler. Unter anderem werden Nicola Leffelsend (Koschany + Zimmer Architekten GmbH, Essen, Vorstandsmitglied des Vereins Kreative Klasse e.V.), Andrea Höber (Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, Kreativwirtschaft) und City-Managerin Gudrun von der Linden der Jury angehören. Die Geldpreise für die Sieger werden von der MENERGA GmbH und der Wirtschaftsförderung Mülheim & Business GmbH zur Verfügung gestellt.

 

Kurzvorstellung der Fenster

Die folgenden Texte stammen von den Kreativschaffenden und sind von Mülheim & Business, abgesehen von einigen Kürzungen, unverändert übernommen worden. In Klammern ist der Einzelhändler aufgeführt, bei dem der jeweilige Kreativschaffende ausstellt.

Fenster 1: Gisela Fritsch (Prüßmann Bürobedarf)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... NATUR – KEINE BAUSTELLE!

Das Thema Natur in den Fenstern Prüßmann Bürobedarf demonstriert, dass Naturprodukte eine lange Tradition bei Schreibwaren und Zeichenmaterial haben. Wertvolle Hölzer, Öle, Pigmente, Rohstoffe für feinstes Papier, Leder, Pinselhaar usw. kommen nach wie vor aus der Natur und die Motivvorlagen für Glückwunschkarten und Designs ebenso. Drei Fotos bzw. Fotocollagen mit den Titeln Arbores 1, Tulpenfeuer und Erlkönig, die in Mülheims Grünflächen aufgenommen wurden, bilden zusammen mit den Produkten des Einzelhändlers ein harmonisches Ganzes.

 

Fenster 2: Oliver Hilterhaus (Pelz-Moden Jaquet)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... DELUXE!

Oliver Hilterhaus macht den Wegwerfartikel "Barbie" zur Kunst. Seine Kunst soll mit Erwartungen brechen und Bekanntes in einen neuen Kontext bringen. Wie das aussieht, ist nun im Fenster und sonst in seiner GALERIE 20, Auerstraße 20, zu sehen. Mo. & Mi. 17 - 20 Uhr, Sa. 10 - 15 Uhr.

 

Fenster 4: Mariela Rossi & Walter Schernstein (Leerstand Wallstraße 10-12)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... TIEFGRÜNDIG!

Ein Schaufenster ist eben auch nur ein Aquarium, in dem statt Fischen andere Dinge in einem kunstvoll inszenierten Rahmen für den Betrachter zur Schau gestellt werden. Ein Zoo der Waren. Ein Schaufenster ist aber auch ein Spiegel. Menschen werfen kurze Blicke - ob der Hut noch sitzt und was für eine Figur man so macht. Unser Schaufenster ist beides im wörtlichen Sinne: Es ist ein Aquarium für Dinge und Fische. Und ein Spiegel für ein weiteres Aquarium, das am Dickswall 4 steht: Im Schaufenster des papierwerk lässt sich vieles entdecken, was den Fisch in diesem Schaufenster prägt. Die Figurenspielerin Mariela Rossi erstellt ihr Fenster in Zusammenarbeit mit dem papierwerk (www.papier-werk.de) und dem Fotographen Walter Schernstein (www.schernstein.de).

 

Fenster 5: Jens Herr (Leerstand Wallstraße 10-12)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... KREATIV!

Der Designer Jens Herr (Signbase) hatte den von der Wirtschaftsförderung ausgerufenen Wettbewerb zur Gestaltung eines Logo für die Kreativwirtschaft Mülheim gewonnen. Im Fenster zeigt er das Logo und beschreibt dessen Herleitung und Entwicklung.

Fenster 6: Kreativwirtschaft Mülheim (Leerstand Wallstraße 10-12)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... UNSER KONZEPT!

Was soll mit dem Schaufensterwettbewerb erreicht werden? Wen soll der Wettbewerb ansprechen? An welchen Orten findet er überhaupt statt? Gut sichtbar für alle Bürger haben wir das Konzept des 1. Mülheimer Schaufensterwettbewerbes ausgestellt – Dank an die Varia-Bau AG Bauträger und Wohnungsunternehmen für die kostenlose Bereitstellung der Räumlichkeiten!

 

Fenster 7: Peter E. Rytz (Art Expo)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... JAZZ!

Jazz we can! Yes we can! Ja, wir können gemeinsam mehr - auch für Mülheim City. Wenn wir von dieser Kraft "Yes we can" überzeugt sind, wird das auch für andere nicht wirkungslos bleiben. Jazz we can! Jazz lebt von der Kreativität und Improvisation. Auch Mülheim City! Yes we can!

 

Fenster 9: Claudia Reiter (Atelier Schiemann)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... INSPIRATION!

Wenn Gedanken zu Kunst werden... Inspiration ist überall – wenn man sie sieht. Kann man sie sehen? Vielleicht! In diesem Fenster wird ein schriftlicher Monolog über Inspiration zum Dialog. Durch den Betrachter. Voilá! Lassen Sie sich inspirieren!

 

Fenster 10: Silvia Walkenbach (Second-Hand-Boutique chic-o-bella)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... UNBESCHREIBLICH!

Bei chic-o-bella, der second-hand-boutique in Mülheim, kreiert die Designerin und Künstlerin Silvia Walkenbach, ein Objekt, das gebrauchte Kleidung mit den unterschiedlichsten Materialien, mit denen sie normalerweise arbeitet, verbindet. Glas, Holzfundstücke aus

Rhein und Ruhr und Stahl gehen eine Verbindung mit Kleidungsstücken ein. Eine spannende Liaison... Lassen Sie sich überraschen!

 

Fenster 11: Hermann Rokitta (Photo Mengede)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... NICHT UTOPISCH!

GISTI`S: Gesellschafts-Interagierende Stadt- Innovationen, phantastische Visionen moderner Stadtentwicklung werden in den Schaufenstern von Photo Mengede in Lichtbild- Guckies gezeigt. Direkt inmitten Mülheims CITY positioniert der Mülheimer Visionär und Designer Hermann J. Rokitta imaginären Stadt-Utopien mit unscharfen bis haarscharfen Realschnittstellen.

 

Fenster 12: Pavel Hulka (Markus Elmendorf, Praxis für Sehverhalten)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... ZUKUNFT!

Die ausgestellten Werke zeigen in ihrem Geschehen die ferne Zukunft, die auch die heutigen Neugeborenen nicht mehr erleben werden. Auch wenn meine Sichtweise Manchen düster erscheint, vertrete ich den Standpunkt, dass die Zukunft immer noch verhandelbar sei. Aus der Erfahrung der Vergangenheit müssen wir endlich begreifen, dass die heutigen, als primär empfundenen Werte, Irrtümer sind.

 

Fenster 13: Gabriele Walther (First Reisebüro)

Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist... WELTOFFEN!

In zwei Schaufenstern werden Bilder der Kunstmalerin Gabriele Walther gezeigt, und zwar zu den  Themen "Reisen in ferne Länder" und "Schiffe".  Die Bildthemen korrespondieren zu dem aktuellen Konzept des FIRST Reisebüros Mülheim.

 

Fenster 14: Roland Scherbaum (Drachenshop Mülheim)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... GLANZ!

Roland Scherbaum ist seit vielen Jahren in Mülheim an der Ruhr mit seinem kleinen Kreativ-Laden Drachen & Edelstahlwindspiele tätig. Die Idee zur Gestaltung der Edelstahlwindspiele kam ihm beim Spazierengehen an Rhein und Ruhr. Dort angeschwemmtes Treibholz inspirierte ihn und so entstanden Windspiele aus Treibholz und Edelstahl.

 

Fenster 15: Laura aus dem Siepen (MOEWI games + mobiles)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist.. . HELDENHAFT!

Schon seit einem Jahrzehnt tummeln sich die Kleinen Helden als Cartoonreihe im Internet und als Charaktere in den gleichnamigen Kartenspielen. Die wohl niedlichsten Fantasyhelden Deutschlands laden stets zum schmunzeln ein, wenn sie in Cartoons die Klischees von Rollenspiel und Fantasy verarbeiten!  Bei dem Thema: Ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist … „HELDENHAFT“ sollte man genau hinschauen, denn nicht immer lassen sich große Heldentaten auf den ersten Blick erkennen!

 

SchaufensterwettbewerbFenster 16: 2werkruhr (Bistro Restaurant Medici)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... PIXELIG!

„Post ist“ als Mittel der gerasterten Gestaltung. Was in Paris bereits für große Aufmerksamkeit sorgte, ist nun auch in Mülheim angekommen. Das Bistro Restaurant Medici und das Designbüro 2WERKRUHR holen den Pariser Trend von der Seine an die Ruhr! Neugierig geworden? Dann machen Sie sich persönlich ein Bild!

 

Fenster 17: KREATIVKRAFT MÜLHEIM (Buchhandlung am Löhberg Nr. 4)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... NOMINIERT!

Die Arbeitsgemeinschaft KREATIVKRAFT MÜLHEIM besteht aus 12 Mülheimer Kreativschaffenden (www.kreativkraft-muelheim.de). Die Arbeitsgemeinschaft wird im kommenden Jahr zum ersten Mal den Preis „KREATIVKRAFT MÜLHEIM“ ausloben, mit dem kreative Leistungen gewürdigt werden sollen.

 

Fenster 18: Antinéa & Tanz!Kleid (Buchhandlung am Löhberg Nr. 4)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... EMOTIONAL!

Bergbau und Flamenco - diese ganz besondere Beziehung wird in der Performance der Flamencotänzerin Antinéa und im Ausstellungsschaufenster verdeutlicht und erlebbar gemacht.

 

Rundgang SchaufensterwettbewerbFenster 20: Wolfgang Vogelsang (Atelier Goldlinie)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... GOLD WERT!

Die von mir in dem Schaufenster gezeigte Malerei ist konstruktiv, das heißt geometrisch,  und korrespondiert wunderbar in der Farbigkeit und in der Linienführung mit dem oft geometrischen Schmuck der Fa. Goldlinie. Die anderen Bilder im Ladeninneren sind konstruktiv bzw. informell und sind in der Formensprache durch vertikale, horizontale und diagonale Linien mit dem gezeigten Schmuckdesign verwandt.

 

Fenster 21: Sabine Mann (Käse-Meister)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... HMMM... LECKER!

Cheeeeeeeeese! Wir schenken Mülheim ein Lächeln. Dieses Gemeinschaftsprojekt macht einfach glücklich. DER KÄSE-MEISTER und das Designbüro DIE MANNSCHAFT präsentieren kulinarische & optische Leckerbissen. Haben Sie Lust auf ein Stück vom Glück? Dann freuen wir uns auf Sie!

 

Fenster 23: Ricarda Fox (Damenmode Prümer)

„remember 2010“  …Ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist… KUNST!

Erinnerung an die Großinstallation mit 300 Seelöwen von OTTMAR HÖRL vor dem Aquarius in Mülheim an der Ruhr im Juni 2010: Zwei Wochen lang, vom 10. bis 23. Juni 2010, bevölkerten die gut einen Meter großen Seelöwen den Platz vor dem Aquarius im Mülheim an der Ruhr. Die im Rahmen des Co-Sponsorings der RWE AG entstandene Installation war für jedermann zugänglich, konnte durchschritten und berührt werden - Kunst im öffentlichen Raum und getreu dem Aquarius- Prinzip "Anfassen erlaubt".

 

Fenster 24: Stephan Glagla (Damenmode Prümer)

Ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist… LICHT!

Licht ist die Grundvoraussetzung zur Erstellung von Lichtbildwerken. Aus diesem Grund hat sich Fotograf Stephan Glagla dieses auch zum Thema gemacht. Unter dem Motto "Ich sehe was, was Du nicht sieht, und das ist LICHT" stellt Glagla beim ersten Schaufensterwettbewerb Photographien im Schaufenster von Damenmode Prümer am Löhberg in Mülheim an der Ruhr aus. Gezeigt werden großformatige Bilder zu den Ruhrlights, sowie Gegenlichtaufnahmen, die zwar schon grafisch wirken, jedoch fotografisch umgesetzt wurden.

 

Fenster 25: Felipe de la Cruz (Damenmode Jürgens)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... „ART“-GERECHT!

„Die Kunst moderner Fotografie“: Bei Felipe de la Cruz Fotografie zählt nicht das einfache Foto, vielmehr stehen Kreativität, Individualität und eine einzigartige Bearbeitung im Vordergrund.  Im Zusammenhang der Kreativklasse Schaufenster Ausstellung Erwartet Sie moderne, künstlerische Fotografie unter dem Motto „ART“-gerecht. Unter anderem ausgestellt werden Bilder von Dagmar Mühlenfeld, Roberto Ciulli, Peter-Torsten Schulz, Carsten Fischer und Detlev Beyer.

 

SchaufensterwettbewerbFenster 26: Janine Rahn (CurryArt)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... HMMM... LECKER!

Was sehen Sie in Ihrer Stadt, was andere möglicherweise nicht mehr sehen? In den Schaufenstern des Curry Art werde ich Fotografien ausstellen, die speziell für dieses Projekt entstanden sind. 

 

Fenster 27: Eva-Maria Hamann, westerdick design und Andreas Ziller, ziller design (Ruhr-Apotheke)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... ENERGIE!

Erstaunliches rund um das Thema Energie: Schauen Sie ruhig drei Mal hin, wenn es nicht nur um Ihre Energie geht. Und gerne auch öfter mal vorbei, da es während der Ausstellungszeit im Fenster immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

 

Fenster 28: Helga E. Müller (CM Boutique)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist ... FESCH-ION – ein Wechselspiel von Farben im  „Flirt von Mode und Kunst“.

Kunst und Mode inspirieren sich gegenseitig, vielfältig verfließend, als Facette wechselseitiger Annäherung zur Mode, bei der auch gezielt Farben eingesetzt werden. Rot ist dabei die älteste Farbbezeichnung überhaupt. Als Blickfang weckt so das Rot im Bild die Neugier der Betrachter nachzusehen, was aktuell an Mode in der Boutique von Frau Güttner neben Bildern noch zu entdecken ist...

Fenster 29: westerdick design und ziller design (Ruhrpottlocals)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... POTTORESK!

Wir zwei unverbesserlichen Ruhrpottpatrioten passen mit unserer Schaufenstergestaltung ganz hervorragend in das Geschäft der Ruhrpottlocals. Und wem das noch nicht pottig genug ist, der sollte sich von den ungewöhnlichen Motiven unserer Pottkarten-Kollektion No.1 nicht nur begeistern lassen sondern diese auch gleich mitnehmen.

 

Fenster 30: Sandra Wilps (Ruhrpottlocals)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... PERSÖNLICH!
Lieblingsstücke steht für individuelle und maßgeschneiderte Dekoration aus Stoff. Bei den Ruhrpottlocals stelle ich die „Lieblingsstücke für die Kleinsten“ aus. Es gibt eine Frotteeserie, T-Shirts, Kinderaccessoires und viele weitere Babyartikel, die alle personalisiert werden können.

 

Fenster 31: Christian Wolf (Tepel am Markt)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... BUNT!
Mit meiner Ausstellung wollte ich eine direkt Verbindung zu den Angeboten der Firma Tepel (Sicherheitstechnik) herstellen: Eines meiner Fotos ist auf einer Staffel ausgestellt, es steht im Fenster (Draufsicht) rechts. Links davon ist ein Einbrecher zu sehen, der bereits (links davon ausgehend) einen Tresor geknackt hat. Diesen Einbrecher habe ich auch selbst fotografiert und lebensgroß ausdrucken lassen. Der Einbrecher ist nun dabei das "Gemälde" zu stehlen. Ob er dies auch schafft oder nicht, ist hierbei nicht zu sehen und bleibt also dem Betrachter überlassen. Der Rahmen klebt so, dass der Betrachter bei unmittelbarer Durchsicht lediglich das Foto auf der Staffelei sieht. Schaut man sich das Fenster mit einigem Abstand an, so sieht man die komplette Szenerie.

 

SchaufensterwettbewerbFenster 33: Ursula Vehar (Otte Gardinen)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... SPITZE!

"Dolce Vita Daheim" -  Schöner Wohnen mit Dekorationen und "Spitzen" - Gardinen.
Eine Installation in Anlehnung an Roy Lichtenstein, der u.a. auch Interieurs malte.

 

Fenster 34: Joana Nowak (POGGE HOME-DECOR)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... STOFF!
I
ch freue mich, in Zusammenarbeit mit der Firma Pogge Home-Decor in der Stadt, in der wir leben, mit dem Schneiderhandwerk meinen kreativen Teil beizutragen, um Mülheim aus dem Dornröschenschlaf aufzuwecken. Die Umsetzung des Mottos bezieht sich auf das Material Stoff: Denn auch ein Dekostoff kann „anziehend“ sein. Das Projekt ermöglicht zugleich Modewerkstatt das „Maß aller Dinge“ vorzustellen.

 

Fenster 36: Helmut Kottkamp (Outfit Jeans Fashion)

Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist... EIN MOBILE DER ZEICHNUNG!
Die Motorradjeans fängt, lockt, reizt, bewegt. Mit ihren Patches. Mit den surreal gezeichneten Köpfen am Mobile. Fragen entstehen: „Was ist das, kann ich das hier kaufen? Sehen die anderen Jeans genau so aus? Und das Mobile aus CDs? Verkaufen die auch Musik? Oder sind das Patches?" Neugierde zeichnet sich ab. Schaufensterpuppen ohne Köpfe reizen Köpfe zu suchen. Austauschfähige Köpfe, austauschfähige Kleider, austauschfähige Mode.
Ist der Schauende wie ein Mobile? Gezeichnet von Beweglichkeit, Dynamik, Betriebsamkeit? Seinem Impuls gezeichnet von Musik? "Gehe ich rein oder nicht? Bin ich neugierig oder nicht? Was mach ich jetzt? Einfach fragen? Welche Jeans passen zu meinem Kopf?" Mobilität der Kopflosigkeit. - Bis der Austausch der Kleider den Kopf neu macht wie die Musik. Eine neue Outfit Jeans Fashion mit Musik. "Und mein Outfit? Am besten ich setze meine Kopfhörer auf und gehe mal rein!"

 

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